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		<title>Wiki Drachengard - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Pfeifertag</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Hintergründe und Spekulation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum ersten Mal in der Geschichte Drachengards wird der Pfeifertag im Jahre 337 zur Feier des [[Heinrichsfest|Heinrichsfestes]] ausgerufen. &lt;br /&gt;
Der Pfeifertag soll ein Tag sein, an welchem jeder Mann und jede Frau, eine Bühne hat, um seine Künste, seien sie laienhaft oder von handwerklicher Exzellenz, darzubieten und so das Fest mit einem weiteren Spektakel zu bereichern. Zudem soll es jenen, die dem Handwerk bereits nachgehen, einen Rahmen für einen Austausch untereinander, abseits der Bühne bieten, sodass unlauterer Wettbewerb und Ungereimtheiten untereinander geklärt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Spekulation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hintergrund dieses Festtages wird spekuliert, dass es für die beiden Schirmherren, [[Naphtael Ithildin]] Edle zu Hellersbrunn und [[Kahlet Sirkill]] Ritter zu Hellersbrunn, welche beim Grossherzog um die Erlaubnis zur Ausrufung des Tages gebeten hatten, zweierlei Begründungen angeben werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Edle, [[Naphtael Ithildin]] zu Hellersbrunn, so wird gemunkelt, wird endlich die Beendigung ihres Minnejahres verkünden, welches sie gemäss des Gerdes am Hofe schon viel zu lang hinausgezögert hatte.  &lt;br /&gt;
* Am Heinrichsfest im Jahre 336 hatten drei Barden das Lager der Edlen und des Herrn Ritters für einen Abend beehrt und so zu einem sehr schönen Abend beigetragen. Sie verlangten keine Entlohnung für ihre Dienste, ausser der Förderung angehender Barden und solcher, die sich selbst nicht trauten, sich als Barden oder Künstler zu bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum, Traditionen und Spiele|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feiertage und Feste|Pfeifertag]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Hintergründe und Spekulation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum ersten Mal in der Geschichte Drachengards wird der Pfeifertag im Jahre 337 zur Feier des [[Heinrichsfest|Heinrichsfestes]] ausgerufen. &lt;br /&gt;
Der Pfeifertag soll ein Tag sein, an welchem jeder Mann und jede Frau, eine Bühne hat, um seine Künste, seien sie laienhaft oder von handwerklicher Exzellenz, darzubieten und so das Fest mit einem weiteren Spektakel zu bereichern. Zudem soll es jenen, die dem Handwerk bereits nachgehen, einen Rahmen für einen Austausch untereinander, abseits der Bühne bieten, sodass unlauterer Wettbewerb und Ungereimtheiten untereinander geklärt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Spekulation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hintergrund dieses Festtages wird spekuliert, dass es für die beiden Schirmherren, [[Naphtael Ithildin]] Edle zu Hellersbrunn und [[Kahlet Sirkill]] Ritter zu Hellersbrunn, welche beim Grossherzog um die Erlaubnis zur Ausrufung des Tages gebeten hatten, zweierlei Begründungen angeben werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Edle, [[Naphtael Ithildin]] zu Hellersbrunn, so wird gemunkelt, wird endlich die Beendigung ihres Minnejahres verkünden, welches sie gemäss des Gerdes am Hofe schon viel zu lang hinausgezögert hatte.  &lt;br /&gt;
* Am Heinrichsfest im Jahre 336 hatten drei Barden das Lager der Edlen und des Herrn Ritters für einen Abend beehrt und so zu einem sehr schönen Abend beigetragen. Sie verlangten keine Entlohnung für ihre Dienste, ausser der Förderung angehender Barden und solcher, die sich selbst nicht trauten, sich als Barden oder Künstler zu bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion_und_Feierlichkeiten|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtumg, Traditionen und Spiele|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feiertage und Feste|Pfeifertag]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum ersten Mal in der Geschichte Drachengards wird der Pfeifertag im Jahre 337 zur Feier des [[Heinrichsfest|Heinrichsfestes]] ausgerufen. &lt;br /&gt;
Der Pfeifertag soll ein Tag sein, an welchem jeder Mann und jede Frau, eine Bühne hat, um seine Künste, seien sie laienhaft oder von handwerklicher Exzellenz, darzubieten und so das Fest mit einem weiteren Spektakel zu bereichern. Zudem soll es jenen, die dem Handwerk bereits nachgehen, einen Rahmen für einen Austausch untereinander, abseits der Bühne bieten, sodass unlauterer Wettbewerb und Ungereimtheiten untereinander geklärt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Spekulation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hintergrund dieses Festtages wird spekuliert, dass es für die beiden Schirmherren, [[Naphtael Ithildin]] Edle zu Hellersbrunn und [[Kahlet Sirkill] Ritter zu Hellersbrunn, welche beim Grossherzog um die Erlaubnis zur Ausrufung des Tages gebeten hatten, zweierlei Begründungen angeben werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Edle, [[Naphtael Ithildin]] zu Hellersbrunn, so wird gemunkelt, wird endlich die Beendigung ihres Minnejahres verkünden, welches sie gemäss des Gerdes am Hofe schon viel zu lang hinausgezögert hatte.  &lt;br /&gt;
* Am Heinrichsfest im Jahre 336 hatten drei Barden das Lager der Edlen und des Herrn Ritters für einen Abend beehrt und so zu einem sehr schönen Abend beigetragen. Sie verlangten keine Entlohnung für ihre Dienste, ausser der Förderung angehender Barden und solcher, die sich selbst nicht trauten, sich als Barden oder Künstler zu bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion_und_Feierlichkeiten|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtumg, Traditionen und Spiele|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feiertage und Feste|Pfeifertag]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum ersten Mal in der Geschichte Drachengards wird der Pfeifertag im Jahre 337 zur Feier des [[Heinrichsfest|Heinrichsfestes]] ausgerufen. &lt;br /&gt;
Der Pfeifertag soll ein Tag sein, an welchem jeder Mann und jede Frau, eine Bühne hat, um seine Künste, seien sie laienhaft oder von handwerklicher Exzellenz, darzubieten und so das Fest mit einem weiteren Spektakel zu bereichern. Zudem soll es jenen, die dem Handwerk bereits nachgehen, einen Rahmen für einen Austausch untereinander, abseits der Bühne bieten, sodass unlauterer Wettbewerb und Ungereimtheiten untereinander geklärt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Spekulation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hintergrund dieses Festtages wird spekuliert, dass es für die beiden Schirmherren, welche beim Grossherzog um die Erlaubnis zur Ausrufung des Tages gebeten hatten, zweierlei Begründungen angeben werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Edle, [[Naphtael Ithildin]] zu Hellersbrunn, so wird gemunkelt, wird endlich die Beendigung ihres Minnejahres verkünden, welches sie gemäss des Gerdes am Hofe schon viel zu lang hinausgezögert hatte.  &lt;br /&gt;
* Am Heinrichsfest im Jahre 336 hatten drei Barden das Lager der Edlen und des Herrn Ritters für einen Abend beehrt und so zu einem sehr schönen Abend beigetragen. Sie verlangten keine Entlohnung für ihre Dienste, ausser der Förderung angehender Barden und solcher, die sich selbst nicht trauten, sich als Barden oder Künstler zu bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion_und_Feierlichkeiten|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtumg, Traditionen und Spiele|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feiertage und Feste|Pfeifertag]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Feiertage und Feste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum ersten Mal in der Geschichte Drachengards wird der Pfeifertag im Jahre 337 zur Feier des [[Heinrichsfest|Heinrichsfestes]] ausgerufen. &lt;br /&gt;
Der Pfeifertag soll ein Tag sein, an welchem jeder Mann und jede Frau, eine Bühne hat, um seine Künste, seien sie laienhaft oder von handwerklicher Exzellenz, darzubieten und so das Fest mit einem weiteren Spektakel zu bereichern. Zudem soll es jenen, die dem Handwerk bereits nachgehen, einen Rahmen für einen Austausch untereinander, abseits der Bühne bieten, sodass unlauterer Wettbewerb und Ungereimtheiten untereinander geklärt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Spekulation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hintergrund dieses Festtages wird spekuliert, dass es für die beiden Schirmherren, welche beim Grossherzog um die Erlaubnis zur Ausrufung des Tages gebeten hatten, zweierlei Begründungen angeben werden: &lt;br /&gt;
Die Edle, Naphtael Ithildin zu Hellersbrunn, so wird gemunkelt, wird endlich die Beendigung ihres Minnejahres verkünden, welches sie gemäss des Gerdes am Hofe schon viel zu lang hinausgezögert hatte. &lt;br /&gt;
Am Heinrichsfest im Jahre X-1 hatten 3 Barden das Lager der Edlen und des Herrn Ritters für einen Abend beehrt und so zu einem sehr schönen Abend beigetragen. Sie verlangten keine Entlohnung für ihre Dienste, ausser der Förderung angehender Barden und solcher, die sich selbst nicht trauten, sich als Barden oder Künstler zu bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion_und_Feierlichkeiten|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtumg, Traditionen und Spiele|Pfeifertag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feiertage und Feste|Pfeifertag]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Legende */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Georg]]&lt;br /&gt;
Der '''Selige Georg''' ist der Schutzpatron der Kaufleute, Krämer und Diplomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
'' &amp;quot;So glücklich und reich wie mich gibt es keinen Menschen unter der Sonne.&amp;quot; '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
soll der bekannteste Ausspruch des Seligen Georgs sein. Er gilt als Schutzpatron der Händler und steht auch bei vielen Menschen für das Glück, welches man bei Verhandlungen benötigt. Oft wird auch zu ihm gerufen, wenn man hofft mit grossem Gewinn oder Reichtum gesegnet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte, die man über ihn überliefert ist, dass er dereinst in einem ärmlichen Hause geboren wurde. Schnell hatte er ein entbehrliches Leben kennen lernen müssen und musste hart arbeiten. Der Vater schickte stets seine Mutter auf den Markt, die das Handeln dort übernahm, während der Vater mit dem Sohn das Feld bestellte. Als die Mutter eines Tages verstarb wurde das Leben der beiden nicht einfacher. Oft schalt er seinen Sohn einen Tunichtgut. Als schliesslich auch noch die Ernte schlecht war, schickte der Vater den Sohn in die Stadt, mit nichts weiter als einem Schleifstein. Er sollte ein paar Heller damit verdienen, den Leuten dort die Messer und Scheren zu schleifen. Der findige Sohn indes hatte die Nase nach drei geschliffenen Messern und den paar wenigen Hellern die er damit verdiente bereits voll. Dem vierten Mann, ein junger Händlerssohn, dem er eine Schere schliff, verkaufte er den «so fantastisch funktionierenden Schleifstein» im Tausch gegen eine fette Gans. Doch mit der Gans war der junge Georg noch nicht zufrieden. Er ging und beobachtete eine Zeitlang einen Händler, der Schweine verkaufte. Irgendwann hatte er eine Strategie ersonnen, wie er ihm im Tausch gegen die Gans ein Schwein überliess – über die Verhandlungsmethoden ranken sich hier viele weitere Geschichten. Mit dem Schwein kehrte er am Abend zurück zu seinem Vater, der ihn und die Sau aus dem Haus jagte – er könne nicht auch noch ein Tier durchfüttern, fluchte er. Am nächsten Tag schmiedete Georg also einen weiteren Plan – er schaffte es, das Schwein gegen eine Kuh einzutauschen. Die Kuh tauschte er gegen ein Ross. Bei einem Stall in der Nähe gab er seine paar Heller aus, die er zuvor eingenommen hatte und wusch das Pferd und liess es erscheinen wie das stattlichste Ross der Stadt. Damit schaffte er es, das Pferd einem reichen Händler gegen einige Goldmünzen zu verkaufen. Erst damit ging er wieder zurück zu seinem Vater und so hatten sie alsbald ein leichteres Leben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<title>Seliger Thomas</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Legende */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Religion und Verehrungen|Thomas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selige|Thomas]]&lt;br /&gt;
Der '''Selige Thomas von Fribor''' ist der Schutzpatron der Bierbrauer und Hopfenbauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Dereinst zog ein Kriegsherr während des eines Krieges vor die Stadt Fribor. Er hatte sich bereits als harter Eroberer mehrerer Städte erwiesen und doch war er für seinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn bekannt. Stets stand er zu seinem Wort – egal, ob es das Wort war, dass er gab wenn er sagte '' &amp;quot;Morgen werde ich eure Stadt eingenommen haben.&amp;quot; '' oder ein Versprechen, jemanden zu verschonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begab es sich, dass dieser Kriegsherr mit seiner gesamten Armee vor die Tore der Stadt zog. Er befand sich auf einem Siegeszug und stellte sich daher, seinem Ruf gerecht werdend, selbstbewusst vor die Stadtmauer. Dort standen bereits einige Bürger der Stadt und Soldaten, die bereit waren, ihre geliebte Stadt zu verteidigen. Er rief zu ihnen hinauf: &lt;br /&gt;
'' &amp;quot;Bürger der Stadt Fribor, seid ihr gewahr, wer hier vor euch steht? Seht ihr meine Armee?&amp;quot; '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liess die Worte verklingen, bevor er ihnen ihre Chance zugestand: &lt;br /&gt;
'' &amp;quot;Ich habe von euren legendären Bierbraukünsten gehört. Ich werde heute weiter ziehen nach Murten. Doch in drei Monaten werde ich wieder vor euren Toren stehen, wenn ich Murten eingenommen habe. Wenn ihr es dann schaffen solltet, mir das beste Bier zu servieren, welches ich je getrunken habe, dann bin ich bereit euch zu verschonen.&amp;quot; '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten drehte er ab und liess ihnen Taten folgen. Innerhalb der Stadtmauern indes begannen die berühmtesten Brauer der Stadt einen Disput darüber, wer die Ehre haben sollte dieses Bier zu brauen und welche Sorte gebraut werden sollte und man war sich derart Uneins, dass man darüber vergas mit dem Brauen zu beginnen. Nur ein junger Brauer namens Thomas, der ein sehr besonnener Mann war, hatte sich stillschweigend an die Arbeit gemacht. Bedächtig und mit viel Liebe zum Detail verbesserte er sein Rezept und lies das Bier gären, wie er es gelernt hatte. Auf den Tag genau, drei Monate nach seinem ersten Besuch, kehrte der Graf zurück, nachdem er weiter erfolgreich gewesen war. Er ritt siegessicher und stolz voran zum Tor der Stadt und verlangte, das Bier kosten zu dürfen. Blass um die Nase trat der Bürgermeister der Stadt zu ihm, um ihm zu beichten, dass sie ihm nichts zu trinken bringen konnten. Da trat aus den Reihen der Bürger Thomas hervor. Er rollte sein Fass voran und schenkte dem Feldherren einen grossen Krug ein, dabei sprach er:&lt;br /&gt;
'' &amp;quot;Hier in Fribor werdet ihr stets das beste Bier kriegen. Es ist so gut, dass es auch euch den inneren Frieden bringen wird, hoher Herr.&amp;quot; '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Graf lobte den Mut sowie den Stolz des Handwerkers und nahm den Krug von ihm entgegen. Der Feldherr setzte den Becher an und in der Bürgerschaft wurde es totenstill. Er trank. Erst einen Schluck, dann nahm er einen grossen Zug und schliesslich leerte er den Krug zur Gänze und begann zu lachen.&lt;br /&gt;
'' &amp;quot;Bürgermeister, ihr habt wahrlich den besten Bierbrauer des Landes in eurer Stadt! Ich stehe zu meinem Wort, ihr sollt eine freie Stadt bleiben.&amp;quot; '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erklärte er und zog mit seiner Streitmacht ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So rettete die ruhige und besonnene Art, sowie das fantastische Bier des Thomas die Stadt Fribor, weswegen man ihm heute noch als Ahnherr der Bierbrauer gedenkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Selige Konstanze</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Konstanze]]&lt;br /&gt;
Die '''Selige Konstanze''' ist die Schutzpatronin der Verzweifelten, Hoffnungslosen und Hilfesuchenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Nach den Einigungskriegen stand das Schicksal des noch jungen Reiches auf dem Spiel. Ein großer Kriegszug von [[Otzländer|Otzländern]] droht im Norden einzufallen. Reichsgründer [[Heinrich der Begründer|Heinrich]] sammelte sein deutlich kleineres Heer und zog dem Feind entgegen. Begleitet wurde er auch von seinem 16jährigen Sohn, dem spätere Herzog [[Heinrich II.]], sowie seiner Schwester Konstanze. Diese hatte die Erziehung ihres Neffen übernommen, nach dem frühen Tod seiner Mutter. Auf diesem Feldzug geriet alles ins Wanken, als Heinrich im Kampf gegen den [[Lindwurm von Birkenbühl]] sein Leben gab. Hoffnungslosigkeit machte sich breit, die einen trauerten um ihren Herrn, die anderen zweifelten daran, dass Heinrich II. der Aufgabe gewachsen war. Dieser selbst war voller Selbstzweifel, kaum in der Lage den Verlust zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da trat Konstanze auf den Plan. Sie war ihrem Bruder sehr ähnlich, doch eigentlich zurückhaltend und ruhig. Als sie am Abend des Todes von Heinrich die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit im Feldlager spürte, regte sich das Feuer, dass alle aus dem Geschlecht des Herzogs bis heute in sich tragen. Am nächsten Morgen ließ sie die Adeligen und die Soldaten zusammenrufen. Diese waren erstaunt, als sie Konstanze in Rüstung und bewaffnet neben ihrem ebenfalls gerüsteten Neffen erblickten. Sie begann eine flammende Rede zu halten (später als Tilagraben-Rede bekannt), appellierte an Mut und Verantwortung, an Ehre und Pflicht. Gleichzeitig rühmte sie die Fähigkeiten ihres Neffen, erinnerte daran, wessen Blut durch seine Adern floss. Und ihre Worte zeigten Wirkung. Die Hoffnungslosigkeit der Soldaten wich genauso wie die Verzweiflung des Adels. Schon am nächste Tag ritt das Heer, angeführt von Heinrich II, dem neuen Herzog, gegen eine Übermacht von Otzländern und errang eine großartigen Sieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstanze aber war nicht dabei, denn sie war noch am Abend nach ihrer Rede losgezogen, um dem ganzen Land, dem jungen Drachengard, Mut und Hoffnung zuzusprechen. Denn der Tod des Reichsgründers hatte sich herumgesprochen, es galt Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit mit Trost, Hoffnung und Mut zu begegnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Seliger_Markus</id>
		<title>Seliger Markus</title>
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				<updated>2022-02-28T20:20:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Markus]]&lt;br /&gt;
Der '''Selige Markus''' ist der Schutzpatron der Herzoglichen Feldarmee sowie der Soldaten, Gardisten und Wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Seligen beginnt mit dem [[Fürstenaufstand]] im Jahr 236. Markus von Schamfeld war Hauptmann der Leibwache von Konrad II., Herzog von Drachengard. Konrad hatte sein Heer bei [[Neu-Kant]] (damals noch Güldenhafen) eingeschifft und war weit im Süden im Rücken der Rebellen an Land gegangen. Trotz der Überraschung erlitt das herzogliche Heer in der [[Schlacht von Stampfbruck]] eine schlimme Niederlage, der Herzog versuchte zu den Landungsbooten zu fliehen. Doch sein Feind setzte nach und drohte ihn einzuholen. Bei einer Holzbrücke über den Rebbo, stellte sich Markus dem Feind entgegen, um seinem Herzog Zeit zu verschaffen. Er gab letzte Anweisungen an die Soldaten, dann betrat er mit gezücktem Schwert die Brücke. Den Tod vor Augen, als die Krieger der aufständischen Fürsten auf ihn zu stürmten, warf er sich ihnen gleichgültig entgegen. Wie ein Berserker wütete in den feindlichen Reihen, keinen Meter der Brücke gab er ohne Blutzoll frei. Über 60 Feinde fielen unter seiner Klinge. Am Ende gelangte ein einzelner Soldat unter die Brücke und stach ihn von unten nieder. Auf die Knie fallend wandte er sein Blick zum Meer. Er sah die Segel der Schiffe, die durch die Brandung glitten. Markus hatte es geschafft, seinem Herrn genügend Zeit verschafft. Und in dieser Gewissheit fand er seine letzte Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Mannen gedachten seiner voller Ehrfurcht, so auch in der nächsten Schlacht. Und nicht wenige hatten das Gefühl, als würde er in ihren Reihen stehen, als sie sich gegen den Feind warfen und einen glorreichen Sieg errangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Matthias_Gr%C3%BCnewald</id>
		<title>Matthias Grünewald</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Grünewald]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Grünewald''' (*293), ist ein bedeutender Maler und Künstler Drachengards. Er ist bekannt für Altarmalereien und vor Allem im religiösen Umfeld daher bekannt und geachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen ist Grünewald in einem unbedeutenden Vorort der Reichshauptstadt [[Lauffen]]. Wo und bei wem ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Junge die Malerei erlernen konnte ist nicht bekannt, sein Wirken lässt jedoch erkennen, dass ihm bedeutende Malereien zu seiner Zeit bekannt waren, und zwar bis ins Detail. Im Jahre 313 wird zum ersten Mal bekannt, dass er an den Hof geladen wird, um dort eines seiner Werke vorzuzeigen. Das nun als Hauptaltar des [[Drei-Brüder-Glaube]]ns bekannte Werk, steht nunmehr seitdem am Hofe Herzog [[Karl von Lauffen| Karl]]s ausgestellt. &lt;br /&gt;
Seither war er häufig ein geladener Gast, um neue Werke  über die Wunder und Taten des Reichsgründers [[Heinrich der Begründer| Heinrich]] vorzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenschluss mit dem ebenso am Hofe ein- und ausgehenden Künstler [[Sebald Weinschröter]] erfolgte vor nunmehr 4 Jahren. Gemeinsam beschlossen Sie im Jahre 332, sich vom Trubel der großen Stadt abzuwenden und ihr künstlerisches Schaffen in das nun befriedete Kreigsgebiet zu verlegen. Ihre Wanderung endete, als Sie sich im beschaulichen Gebiet von [[Hellersbrunn]] niederließen. Dort, so sagt es ihm ein bekannter Ausspruch nach, würde die rohe Natur und die Verzweiflung der Menschen ihn wieder zu neuer Kreativität führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen== &lt;br /&gt;
Grünewald ist nicht nur für große Altäre und Aufbauten bekannt, sondern auch für die Umsetzung von Klapp- und Reisealtären. Nicht nur sein malerisches Geschick bei der Darstellung der Glaubensmotive ist dabei künstlerisch herausragend, sondern auch die handwerkliche Arbeit beim Bauen der Altäre ist bemerkenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Errungenschaft der Zusammenarbeit von Grünewald und Weinschröter ist die Kolorierung der [[Heinrich-Bildchen]]. Zunächst als Zeichnung von Weinschröter schon vor Längerem erstellt, wurden von Grünewald Farben hinzugefügt. In Vereinigung des Wissens der beiden Künstler, konnte durch den Erfahrenen Drucktechniker Weinschröter und den handwerklich begabten Grünewald diese Farben sogar teilweise in den Druck mit übernommen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<title>Sebald Weinschröter</title>
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				<updated>2018-07-20T12:54:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Weinschröter]]&lt;br /&gt;
'''Sebald Weinschröter''' (*293), ist ein Lauffer Hofmaler des Großherzogs höchst selbst. Als freier Künstler begann er sein Schaffen als Lithograph und Zeichner von Seligen und Helden des Volkes. Die Abbildung dieser bildet auch sein derzeitiges Schaffen am Hofe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter ist geboren in Alfalter. Durch sein dortiges Schaffen wurde er am dortigen Herzogshof schnell bekannt und beliebt. Herzog [[Milan Tetzel| Milan]] selbst hat ihn schließlich in seinen engsten Vertrautenkreis eingeschlossen. Daher zog auch Weinschröter bei der Befriedung durch Drachengardsche Soldaten mit ihm nach Drachengard. Aus der Schutzhaft in der [[Veste Rothenberg]] schickte [[Milan Tetzel| Milan]] ihn schließlich aus Dankbarkeit an den Herzogshof zu [[Lauffen]], damit er dort sein Schaffen zur Freude des Herzogs [[Karl von Lauffen]] weiterführen konnte. Dieser war tatsächlich begeistert von Weinschröter. Vor allem, seit er gemeinsam mit dem am Hofe bekannten Maler [[Matthias Grünewald]] verstärkt zusammenarbeitet. &lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter wurde im letzten Jahre die Freizügigkeit im Lande Drachengard, sowie die Bürgerschaft zugesprochen. Nun nutzt er diese Freiheit, um sich gemeinsam mit Grünewald in einem ruhigeren Teil Drachengards nieder zu lassen. Die beiden Künstler suchten sich in der Germersmark, genauer in [[Hellersbrunn]] einen ruhigen Ort, um ihr Schaffen noch weiter zu verfeinern. &lt;br /&gt;
Der Herzogshof befürwortet dies und erwartet regelmäßige Berichte, sowie Besuche der beiden Künstler, um sich weiterhin am Schaffen erfreuen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Weinschröter vor allem durch seine Seligenbildchen. Die breite Bevölkerung erfreut sich besonders an diesen kleinen künstlerischen Werken und bewahren sie mit Vorliebe auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele seines Schaffens: &lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Bildchen]] (offizielle, anerkannte Zeichnungen)&lt;br /&gt;
* [[Seligenbildchen (Liste)]] (Diese werden ihm nur angeblich zugeschrieben. Man munkelt, dass Weinschröter seinen Zeichenstil gelegentlich ändert und herumprobiert, um nicht ertappt zu werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Heinrichsbildchen ist bereits die Zusammenarbeit mit [[Matthias Grünewald]] ersichtlich: Der Zeichner Weinschröter erstellte zunächst alle Bilder nur als Zeichnung und später als Druck. In gemeinschaftlicher Arbeit erarbeitete Grünewald schließlich für ihn auch eine Einfärbung der Flächen. Zudem konnten sie daraus gemeinsam - mit dem Fachwissen von Weinschröter und den handwerklichen Fähigkeiten Grünewalds - eine Möglichkeit finden, diese Einfärbungen auch im Druck einfließen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ruf==&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Weinschröter in den letzten Jahren seines Schaffens nicht nur KgH-Gefällige Selige zeichnete, sondern auch Bildchen von solchen verbreitete, welchen das Volk lasterhafterweise nacheifert. Daher steht Weinschröter seither im Ruf, von der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] beobachtet zu werden.&lt;br /&gt;
Offiziell wird er von der Kongregation häufiger befragt, da er seine Loyalität gegenüber Drachengard als Flüchtling aus Alfalter beweisen muss, bevor er auch von der KgH anerkannt wird.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Weinschröter]]&lt;br /&gt;
'''Sebald Weinschröter''' (*293), ist ein Lauffer Hofmaler des Großherzogs höchst selbst. Als freier Künstler begann er sein Schaffen als Lithograph und Zeichner von Seligen und Helden des Volkes. Die Abbildung dieser bildet auch sein derzeitiges Schaffen am Hofe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter ist geboren in Alfalter. Durch sein dortiges Schaffen wurde er am dortigen Herzogshof schnell bekannt und beliebt. Herzog [[Milan Tetzel| Milan]] selbst hat ihn schließlich in seinen engsten Vertrautenkreis eingeschlossen. Daher zog auch Weinschröter bei der Befriedung durch Drachengardsche Soldaten mit ihm nach Drachengard. Aus der Schutzhaft in der [[Veste Rothenberg]] schickte [[Milan Tetzel| Milan]] ihn schließlich aus Dankbarkeit an den Herzogshof zu [[Lauffen]], damit er dort sein Schaffen zur Freude des Herzogs [[Karl von Lauffen]] weiterführen konnte. Dieser war tatsächlich begeistert von Weinschröter. Vor allem, seit er gemeinsam mit dem am Hofe bekannten Maler [[Matthias Grünewald]] verstärkt zusammenarbeitet. &lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter wurde im letzten Jahre die Freizügigkeit im Lande Drachengard, sowie die Bürgerschaft zugesprochen. Nun nutzt er diese Freiheit, um sich gemeinsam mit Grünewald in einem ruhigeren Teil Drachengards nieder zu lassen. Die beiden Künstler suchten sich in der Germersmark, genauer in [[Hellersbrunn]] einen ruhigen Ort, um ihr Schaffen noch weiter zu verfeinern. &lt;br /&gt;
Der Herzogshof befürwortet dies und erwartet regelmäßige Berichte, sowie Besuche der beiden Künstler, um sich weiterhin am Schaffen erfreuen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Weinschröter vor allem durch seine Seligenbildchen. Die breite Bevölkerung erfreut sich besonders an diesen kleinen künstlerischen Werken und bewahren sie mit Vorliebe auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele seines Schaffens: &lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Bildchen]] (offizielle, anerkannte Zeichnungen)&lt;br /&gt;
* [[Seligenbildchen (Liste)]] (Diese werden ihm nur angeblich zugeschrieben. Man munkelt, dass Weinschröter seinen Zeichenstil gelegentlich ändert und herumprobiert, um nicht ertappt zu werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Heinrichsbildchen ist bereits die Zusammenarbeit mit [[Matthias Grünewald]] ersichtlich: Der Zeichner Weinschröter erstellte zunächst alle Bilder nur als Zeichnung und später als Druck. In gemeinschaftlicher Arbeit erarbeitete Grünewald schließlich für ihn auch eine Einfärbung der Flächen. Zudem konnten sie daraus gemeinsam - mit dem Fachwissen von Weinschröter und den handwerklichen Fähigkeiten Grünewalds - eine Möglichkeit finden, diese Einfärbungen auch im Druck einfließen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ruf==&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Weinschröter in den letzten Jahren seines Schaffens nicht nur KgH-Gefällige Selige zeichnete, sondern auch Bildchen von solchen verbreitete, welchen das Volk lasterhafterweise nacheifert. Daher steht Weinschröter seither im Ruf, von der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] beobachtet zu werden.&lt;br /&gt;
Offiziell wird er von der Kongregation häufiger befragt, da er seine Loyalität gegenüber Drachengard als Flüchtling aus Alfalter beweisen muss, bevor er auch von der KgH anerkannt wird.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Weinschröter]]&lt;br /&gt;
'''Sebald Weinschröter''' (*293), ist ein Lauffer Hofmaler des Großherzogs höchst selbst. Als freier Künstler begann er sein Schaffen als Lithograph und Zeichner von Seligen und Helden des Volkes. Die Abbildung dieser bildet auch sein derzeitiges Schaffen am Hofe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter ist geboren in Alfalter. Durch sein dortiges Schaffen wurde er am dortigen Herzogshof schnell bekannt und beliebt. Herzog [[Milan Tetzel| Milan]] selbst hat ihn schließlich in seinen engsten Vertrautenkreis eingeschlossen. Daher zog auch Weinschröter bei der Befriedung durch Drachengardsche Soldaten mit ihm nach Drachengard. Aus der Schutzhaft in der [[Veste Rothenberg]] schickte [[Milan Tetzel| Milan]] ihn schließlich aus Dankbarkeit an den Herzogshof zu [[Lauffen]], damit er dort sein Schaffen zur Freude des Herzogs [[Karl von Lauffen]] weiterführen konnte. Dieser war tatsächlich begeistert von Weinschröter. Vor allem, seit er gemeinsam mit dem am Hofe bekannten Maler [[Matthias Grünewald]] verstärkt zusammenarbeitet. &lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter wurde im letzten Jahre die Freizügigkeit im Lande Drachengard, sowie die Bürgerschaft zugesprochen. Nun nutzt er diese Freiheit, um sich gemeinsam mit Grünewald in einem ruhigeren Teil Drachengards nieder zu lassen. Die beiden Künstler suchten sich in der Germersmark, genauer in [[Hellersbrunn]] einen ruhigen Ort, um ihr Schaffen noch weiter zu verfeinern. &lt;br /&gt;
Der Herzogshof befürwortet dies und erwartet regelmäßige Berichte, sowie Besuche der beiden Künstler, um sich weiterhin am Schaffen erfreuen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Weinschröter vor allem durch seine Seligenbildchen. Die breite Bevölkerung erfreut sich besonders an diesen kleinen künstlerischen Werken und bewahren sie mit Vorliebe auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele seines Schaffens: &lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Bildchen]] (offizielle, anerkannte Zeichnungen)&lt;br /&gt;
* [[Seligenbildchen(Liste)]] (Diese werden ihm nur angeblich zugeschrieben. Man munkelt, dass Weinschröter seinen Zeichenstil gelegentlich ändert und herumprobiert, um nicht ertappt zu werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Heinrichsbildchen ist bereits die Zusammenarbeit mit [[Matthias Grünewald]] ersichtlich: Der Zeichner Weinschröter erstellte zunächst alle Bilder nur als Zeichnung und später als Druck. In gemeinschaftlicher Arbeit erarbeitete Grünewald schließlich für ihn auch eine Einfärbung der Flächen. Zudem konnten sie daraus gemeinsam - mit dem Fachwissen von Weinschröter und den handwerklichen Fähigkeiten Grünewalds - eine Möglichkeit finden, diese Einfärbungen auch im Druck einfließen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ruf==&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Weinschröter in den letzten Jahren seines Schaffens nicht nur KgH-Gefällige Selige zeichnete, sondern auch Bildchen von solchen verbreitete, welchen das Volk lasterhafterweise nacheifert. Daher steht Weinschröter seither im Ruf, von der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] beobachtet zu werden.&lt;br /&gt;
Offiziell wird er von der Kongregation häufiger befragt, da er seine Loyalität gegenüber Drachengard als Flüchtling aus Alfalter beweisen muss, bevor er auch von der KgH anerkannt wird.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Weinschröter]]&lt;br /&gt;
'''Sebald Weinschröter''' (*293), ist ein Lauffer Hofmaler des Großherzogs höchst selbst. Als freier Künstler begann er sein Schaffen als Lithograph und Zeichner von Seligen und Helden des Volkes. Die Abbildung dieser bildet auch sein derzeitiges Schaffen am Hofe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter ist geboren in Alfalter. Durch sein dortiges Schaffen wurde er am dortigen Herzogshof schnell bekannt und beliebt. Herzog [[Milan Tetzel| Milan]] selbst hat ihn schließlich in seinen engsten Vertrautenkreis eingeschlossen. Daher zog auch Weinschröter bei der Befriedung durch Drachengardsche Soldaten mit ihm nach Drachengard. Aus der Schutzhaft in der [[Veste Rothenberg]] schickte [[Milan Tetzel| Milan]] ihn schließlich aus Dankbarkeit an den Herzogshof zu [[Lauffen]], damit er dort sein Schaffen zur Freude des Herzogs [[Karl von Lauffen]] weiterführen konnte. Dieser war tatsächlich begeistert von Weinschröter. Vor allem, seit er gemeinsam mit dem am Hofe bekannten Maler [[Matthias Grünewald]] verstärkt zusammenarbeitet. &lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter wurde im letzten Jahre die Freizügigkeit im Lande Drachengard, sowie die Bürgerschaft zugesprochen. Nun nutzt er diese Freiheit, um sich gemeinsam mit Grünewald in einem ruhigeren Teil Drachengards nieder zu lassen. Die beiden Künstler suchten sich in der Germersmark, genauer in [[Hellersbrunn]] einen ruhigen Ort, um ihr Schaffen noch weiter zu verfeinern. &lt;br /&gt;
Der Herzogshof befürwortet dies und erwartet regelmäßige Berichte, sowie Besuche der beiden Künstler, um sich weiterhin am Schaffen erfreuen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Weinschröter vor allem durch seine Seligenbildchen. Die breite Bevölkerung erfreut sich besonders an diesen kleinen künstlerischen Werken und bewahren sie mit Vorliebe auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele seines Schaffens: &lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Bildchen]]&lt;br /&gt;
* [[Seligenbildchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Heinrichsbildchen ist bereits die Zusammenarbeit mit [[Matthias Grünewald]] ersichtlich: Der Zeichner Weinschröter erstellte zunächst alle Bilder nur als Zeichnung und später als Druck. In gemeinschaftlicher Arbeit erarbeitete Grünewald schließlich für ihn auch eine Einfärbung der Flächen. Zudem konnten sie daraus gemeinsam - mit dem Fachwissen von Weinschröter und den handwerklichen Fähigkeiten Grünewalds - eine Möglichkeit finden, diese Einfärbungen auch im Druck einfließen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ruf==&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Weinschröter in den letzten Jahren seines Schaffens nicht nur KgH-Gefällige Selige zeichnete, sondern auch Bildchen von solchen verbreitete, welchen das Volk lasterhafterweise nacheifert. Daher steht Weinschröter seither im Ruf, von der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] beobachtet zu werden.&lt;br /&gt;
Offiziell wird er von der Kongregation häufiger befragt, da er seine Loyalität gegenüber Drachengard als Flüchtling aus Alfalter beweisen muss, bevor er auch von der KgH anerkannt wird.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Grünewald]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Grünewald''' (*293), ist ein bedeutender Maler und Künstler Drachengards. Er ist bekannt für Altarmalereien und vor Allem im religiösen Umfeld daher bekannt und geachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen ist Grünewald in einem unbedeutenden Vorort der Reichshauptstadt [[Lauffen]]. Wo und bei wem ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Junge die Malerei erlernen konnte ist nicht bekannt, sein Wirken lässt jedoch erkennen, dass ihm bedeutende Malereien zu seiner Zeit bekannt waren, und zwar bis ins Detail. Im Jahre 313 wird zum ersten Mal bekannt, dass er an den Hof geladen wird, um dort eines seiner Werke vorzuzeigen. Das nun als Hauptaltar des [[Drei-Brüder-Glaube]]ns bekannte Werk, steht nunmehr seitdem am Hofe Herzog [[Karl von Lauffen| Karl]]s ausgestellt. &lt;br /&gt;
Seither war er häufig ein geladener Gast, um neue Werke  über die Wunder und Taten des Reichsgründers [[Heinrich der Begründer| Heinrich]] vorzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenschluss mit dem ebenso am Hofe ein- und ausgehenden Künstler [[Sebald Weinschröter]] erfolgte vor nunmehr 4 Jahren. Gemeinsam beschlossen Sie im Jahre 332, sich vom Trubel der großen Stadt abzuwenden und ihr künstlerisches Schaffen in das nun befriedete Kreigsgebiet zu verlegen. Ihre Wanderung endete, als Sie sich im beschaulichen Gebiet von [[Hellersbrunn]] niederließen. Dort, so sagt es ihm ein bekannter Ausspruch nach, würde die rohe Natur und die Verzweiflung der Menschen ihn wieder zu neuer Kreativität führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen== &lt;br /&gt;
Grünewald ist nicht nur für große Altäre und Aufbauten bekannt, sondern auch für die Umsetzung von Klapp- und Reisealtären. Nicht nur sein malerisches Geschick bei der Darstellung der Glaubensmotive ist dabei künstlerisch herausragend, sondern auch die handwerkliche Arbeit beim Bauen der Altäre ist bemerkenswert.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Weinschröter]]&lt;br /&gt;
'''Sebald Weinschröter''' (*293), ist ein Lauffer Hofmaler des Großherzogs höchst selbst. Als freier Künstler begann er sein Schaffen als Lithograph und Zeichner von Seligen und Helden des Volkes. Die Abbildung dieser bildet auch sein derzeitiges Schaffen am Hofe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter ist geboren in Alfalter. Durch sein dortiges Schaffen wurde er am dortigen Herzogshof schnell bekannt und beliebt. Herzog [[Milan Tetzel| Milan]] selbst hat ihn schließlich in seinen engsten Vertrautenkreis eingeschlossen. Daher zog auch Weinschröter bei der Befriedung durch Drachengardsche Soldaten mit ihm nach Drachengard. Aus der Schutzhaft in der [[Veste Rothenberg]] schickte [[Milan Tetzel| Milan]] ihn schließlich aus Dankbarkeit an den Herzogshof zu [[Lauffen]], damit er dort sein Schaffen zur Freude des Herzogs [[Karl von Lauffen]] weiterführen konnte. Dieser war tatsächlich begeistert von Weinschröter. Vor allem, seit er gemeinsam mit dem am Hofe bekannten Maler [[Matthias Grünewald]] verstärkt zusammenarbeitet. &lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter wurde im letzten Jahre die Freizügigkeit im Lande Drachengard, sowie die Bürgerschaft zugesprochen. Nun nutzt er diese Freiheit, um sich gemeinsam mit Grünewald in einem ruhigeren Teil Drachengards nieder zu lassen. Die beiden Künstler suchten sich in der Germersmark, genauer in [[Hellersbrunn]] einen ruhigen Ort, um ihr Schaffen noch weiter zu verfeinern. &lt;br /&gt;
Der Herzogshof befürwortet dies und erwartet regelmäßige Berichte, sowie Besuche der beiden Künstler, um sich weiterhin am Schaffen erfreuen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Weinschröter vor allem durch seine Seligenbildchen. Die breite Bevölkerung erfreut sich besonders an diesen kleinen künstlerischen Werken und bewahren sie mit Vorliebe auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ruf==&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Weinschröter in den letzten Jahren seines Schaffens nicht nur KgH-Gefällige Selige zeichnete, sondern auch Bildchen von solchen verbreitete, welchen das Volk lasterhafterweise nacheifert. Daher steht Weinschröter seither im Ruf, von der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] beobachtet zu werden.&lt;br /&gt;
Offiziell wird er von der Kongregation häufiger befragt, da er seine Loyalität gegenüber Drachengard als Flüchtling aus Alfalter beweisen muss, bevor er auch von der KgH anerkannt wird.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebald Weinschröter''' (*293), ist ein Lauffer Hofmaler des Großherzogs höchst selbst. Als freier Künstler begann er sein Schaffen als Lithograph und Zeichner von Seligen und Helden des Volkes. Die Abbildung dieser bildet auch sein derzeitiges Schaffen am Hofe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter ist geboren in Alfalter. Durch sein dortiges Schaffen wurde er am dortigen Herzogshof schnell bekannt und beliebt. Herzog [[Milan Tetzel| Milan]] selbst hat ihn schließlich in seinen engsten Vertrautenkreis eingeschlossen. Daher zog auch Weinschröter bei der Befriedung durch Drachengardsche Soldaten mit ihm nach Drachengard. Aus der Schutzhaft in der [[Veste Rothenberg]] schickte [[Milan Tetzel| Milan]] ihn schließlich aus Dankbarkeit an den Herzogshof zu [[Lauffen]], damit er dort sein Schaffen zur Freude des Herzogs [[Karl von Lauffen]] weiterführen konnte. Dieser war tatsächlich begeistert von Weinschröter. Vor allem, seit er gemeinsam mit dem am Hofe bekannten Maler [[Matthias Grünewald]] verstärkt zusammenarbeitet. &lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter wurde im letzten Jahre die Freizügigkeit im Lande Drachengard, sowie die Bürgerschaft zugesprochen. Nun nutzt er diese Freiheit, um sich gemeinsam mit Grünewald in einem ruhigeren Teil Drachengards nieder zu lassen. Die beiden Künstler suchten sich in der Germersmark, genauer in [[Hellersbrunn]] einen ruhigen Ort, um ihr Schaffen noch weiter zu verfeinern. &lt;br /&gt;
Der Herzogshof befürwortet dies und erwartet regelmäßige Berichte, sowie Besuche der beiden Künstler, um sich weiterhin am Schaffen erfreuen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Weinschröter vor allem durch seine Seligenbildchen. Die breite Bevölkerung erfreut sich besonders an diesen kleinen künstlerischen Werken und bewahren sie mit Vorliebe auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ruf==&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Weinschröter in den letzten Jahren seines Schaffens nicht nur KgH-Gefällige Selige zeichnete, sondern auch Bildchen von solchen verbreitete, welchen das Volk lasterhafterweise nacheifert. Daher steht Weinschröter seither im Ruf, von der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] beobachtet zu werden.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sebald Weinschröter''' (*293), ist ein Lauffer Hofmaler des Großherzogs höchst selbst. Als freier Künstler begann er sein Schaffen als Lithograph und Zeichner von Seligen und Helden des Volkes. Die Abbildung dieser bildet auch sein derzeitiges Schaffen am Hofe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter ist geboren in Alfalter. Durch sein dortiges Schaffen wurde er am dortigen Herzogshof schnell bekannt und beliebt. Herzog [[Milan Tetzel| Milan]] selbst hat ihn schließlich in seinen engsten Vertrautenkreis eingeschlossen. Daher zog auch Weinschröter bei der Befriedung durch Drachengardsche Soldaten mit ihm nach Drachengard. Aus der Schutzhaft in der [[Veste Rothenburg]] schickte [[Milan Tetzel| Milan]] ihn schließlich aus Dankbarkeit an den Herzogshof zu [[Lauffen]], damit er dort sein Schaffen zur Freude des Herzogs [[Karl von Lauffen]] weiterführen konnte. Dieser war tatsächlich begeistert von Weinschröter. Vor allem, seit er gemeinsam mit dem am Hofe bekannten Maler [[Matthias Grünewald]] verstärkt zusammenarbeitet. &lt;br /&gt;
Sebald Weinschröter wurde im letzten Jahre die Freizügigkeit im Lande Drachengard, sowie die Bürgerschaft zugesprochen. Nun nutzt er diese Freiheit, um sich gemeinsam mit Grünewald in einem ruhigeren Teil Drachengards nieder zu lassen. Die beiden Künstler suchten sich in der Germersmark, genauer in [[Hellersbrunn]] einen ruhigen Ort, um ihr Schaffen noch weiter zu verfeinern. &lt;br /&gt;
Der Herzogshof befürwortet dies und erwartet regelmäßige Berichte, sowie Besuche der beiden Künstler, um sich weiterhin am Schaffen erfreuen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaffen==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Weinschröter vor allem durch seine Seligenbildchen. Die breite Bevölkerung erfreut sich besonders an diesen kleinen künstlerischen Werken und bewahren sie mit Vorliebe auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ruf==&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Weinschröter in den letzten Jahren seines Schaffens nicht nur KgH-Gefällige Selige zeichnete, sondern auch Bildchen von solchen verbreitete, welchen das Volk lasterhafterweise nacheifert. Daher steht Weinschröter seither im Ruf, von der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] beobachtet zu werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias Grünewald</title>
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				<updated>2018-07-20T08:49:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Grünewald]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Grünewald''' (*293), ist ein bedeutender Maler und Künstler Drachengards. Er ist bekannt für Altarmalereien und vor Allem im religiösen Umfeld daher bekannt und geachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen ist Grünewald in einem unbedeutenden Vorort der Reichshauptstadt [[Lauffen]]. Wo und bei wem ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Junge die Malerei erlernen konnte ist nicht bekannt, sein Wirken lässt jedoch erkennen, dass ihm bedeutende Malereien zu seiner Zeit bekannt waren, und zwar bis ins Detail. Im Jahre 313 wird zum ersten Mal bekannt, dass er an den Hof geladen wird, um dort eines seiner Werke vorzuzeigen. Das nun als Hauptaltar des [[Drei-Brüder-Glaube]]ns bekannte Werk, steht nunmehr seitdem am Hofe Herzog [[Karl von Lauffen| Karl]]s ausgestellt. &lt;br /&gt;
Seither war er häufig ein geladener Gast, um neue Werke  über die Wunder und Taten des Reichsgründers [[Heinrich der Begründer| Heinrich]] vorzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenschluss mit dem ebenso am Hofe ein- und ausgehenden Künstler [[Sebald Weinschröter]] erfolgte vor nunmehr 4 Jahren. Gemeinsam beschlossen Sie im Jahre 332, sich vom Trubel der großen Stadt abzuwenden und ihr künstlerisches Schaffen in das nun befriedete Kreigsgebiet zu verlegen. Ihre Wanderung endete, als Sie sich im beschaulichen Gebiet von [[Hellersbrunn]] niederließen. Dort, so sagt es ihm ein bekannter Ausspruch nach, würde die rohe Natur und die Verzweiflung der Menschen ihn wieder zu neuer Kreativität führen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Matthias Grünewald''' (*293), ist ein bedeutender Maler und Künstler Drachengards. Er ist bekannt für Altarmalereien und vor Allem im religiösen Umfeld daher bekannt und geachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen ist Grünewald in einem unbedeutenden Vorort der Reichshauptstadt [[Lauffen]]. Wo und bei wem ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Junge die Malerei erlernen konnte ist nicht bekannt, sein Wirken lässt jedoch erkennen, dass ihm bedeutende Malereien zu seiner Zeit bekannt waren, undzwar bis ins Detail. Im Jahre 313 wird zum ersten Mal bekannt, dass er an den Hof geladen wird, um dort eines seiner Werke vorzuzeigen. Das nun als Hauptaltar des [[Drei-Brüder-Glaube]]ns bekannte Werk, steht nunmehr seitdem am Hofe Herzog [[Karl von Lauffen| Karl]]s ausgestellt. &lt;br /&gt;
Seither war er häufig ein geladener Gast, um neue Werke  über die Wunder und Taten des Reichsgründers [[Heinrich der Begründer| Heinrich]] vorzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenschluss mit dem ebenso am Hofe ein- und ausgehenden Künstler [[Sebald Weinschröter]] erfolgte vor nunmehr 4 Jahren. Gemeinsam beschlossen Sie im Jahre 332, sich vom Trubel der großen Stadt abzuwenden und ihr künstlerisches Schaffen in das nun befriedete Kreigsgebiet zu verlegen. Dort, so sagt es ihm ein bekannter Ausspruch nach, würde die rohe Natur und die Verzweiflung der Menschen ihn wieder zu neuer Kreativität führen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Matthias Grünewald''' (*293), ist ein bedeutender Maler und Künstler Drachengards. Er ist bekannt für Altarmalereien und vor Allem im religiösen Umfeld daher bekannt und geachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen ist Grünewald in einem unbedeutenden Vorort der Reichshauptstadt [[Lauffen]]. Wo und bei wem ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Junge die Malerei erlernen konnte ist nicht bekannt, sein Wirken lässt jedoch erkennen, dass ihm bedeutende Malereien zu seiner Zeit bekannt waren, undzwar bis ins Detail. Im Jahre 313 wird zum ersten Mal bekannt, dass er an den Hof geladen wird, um dort eines seiner Werke vorzuzeigen. Das nun als Hauptaltar des [[Drei-Brüder-Glaube]]ns bekannte Werk, steht nunmehr seitdem am Hofe Herzog [[Karl von Lauffen| Karl]]s ausgestellt. &lt;br /&gt;
Seither war er häufig ein geladener Gast, um neue Werke  über die Wunder und Taten des Reichsgründers [[Heinrich der Begründer| Heinrich]] vorzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenschluss mit dem ebenso am Hofe ein- und ausgehenden Künstler [[Sebald Weinschröter]] erfolgte vor nunmehr 4 Jahren. Gemeinsam beschlossen Sie im Jahre 321, sich vom Trubel der großen Stadt abzuwenden und ihr künstlerisches Schaffen in das nun befriedete Kreigsgebiet zu verlegen. Dort, so sagt es ihm ein bekannter Ausspruch nach, würde die rohe Natur und die Verzweiflung der Menschen ihn wieder zu neuer Kreativität führen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Matthias Grünewald''' (*293), ist ein bedeutender Maler und Künstler Drachengards. Er ist bekannt für Altarmalereien und vor Allem im religiösen Umfeld daher bekannt und geachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen ist Grünewald in einem unbedeutenden Vorort der Reichshauptstadt [[Lauffen]]. Wo und bei wem ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Junge die Malerei erlernen konnte ist nicht bekannt, sein Wirken lässt jedoch erkennen, dass ihm bedeutende Malereien zu seiner Zeit bekannt waren, undzwar bis ins Detail. Im Jahre 313 wird zum ersten Mal bekannt, dass er an den Hof geladen wird, um dort eines seiner Werke vorzuzeigen. Das nun als Hauptaltar des [[Drei-Brüder-Glauben]]s bekannte Werk, steht nunmehr seitdem am Hofe Herzog [[Karl von Lauffen| Karl]]s ausgestellt. &lt;br /&gt;
Seither war er häufig ein geladener Gast, um neue Werke  über die Wunder und Taten des Reichsgründers [[Heinrich der Begründer| Heinrich]] vorzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenschluss mit dem ebenso am Hofe ein- und ausgehenden Künstler [[Sebald Weinschröter]] erfolgte vor nunmehr 4 Jahren. Gemeinsam beschlossen Sie im Jahre 321, sich vom Trubel der großen Stadt abzuwenden und ihr künstlerisches Schaffen in das nun befriedete Kreigsgebiet zu verlegen. Dort, so sagt es ihm ein bekannter Ausspruch nach, würde die rohe Natur und die Verzweiflung der Menschen ihn wieder zu neuer Kreativität führen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Matthias Grünewald''' (*293), ist ein bedeutender Maler und Künstler Drachengards. Er ist bekannt für Altarmalereien und vor Allem im religiösen Umfeld …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Matthias Grünewald''' (*293), ist ein bedeutender Maler und Künstler Drachengards. Er ist bekannt für Altarmalereien und vor Allem im religiösen Umfeld daher bekannt und geachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben== &lt;br /&gt;
Geboren und aufgewachsen ist Grünewald in einem unbedeutenden Vorort der Reichshauptstadt [[Lauffen]]. Wo und bei wem ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Junge die Malerei erlernen konnte ist nicht bekannt, sein Wirken lässt jedoch erkennen, dass ihm bedeutende Malereien zu seiner Zeit bekannt waren, undzwar bis ins Detail. Im Jahre 313 wird zum ersten Mal bekannt, dass er an den Hof geladen wird, um dort eines seiner Werke vorzuzeigen. Das nun als Hauptaltar des [[Drei-Brüder-Glaubens]] bekannte Werk, steht nunmehr seitdem am Hofe Herzog [[Karl]]s ausgestellt. &lt;br /&gt;
Seither war er häufig ein geladener Gast, um neue Werke  über die Wunder und Taten des Reichsgründers [[Heinrich]] vorzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenschluss mit dem ebenso am Hofe ein- und ausgehenden Künstler [[Weinschröter]] erfolgte vor nunmehr 4 Jahren. Gemeinsam beschlossen Sie im Jahre 321, sich vom Trubel der großen Stadt abzuwenden und ihr künstlerisches Schaffen in das nun befriedete Kreigsgebiet zu verlegen. Dort, so sagt es ihm ein bekannter Ausspruch nach, würde die rohe Natur und die Verzweiflung der Menschen ihn wieder zu neuer Kreativität führen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Derrandere</title>
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				<updated>2017-10-31T21:25:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: Die Seite wurde neu angelegt: „Beliebtes Alkoholhaltiges Getränk des Ordo carolus.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beliebtes Alkoholhaltiges Getränk des Ordo carolus.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Franz Blutdorfer</title>
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				<updated>2017-09-22T05:54:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Blutdorfer Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fuhrn (Bewohner)|Blutdorfer Franz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz blutdorfer1.png|miniatur|Franz Blutdorfer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz blutdorfer2.png|miniatur|Franz Blutdorfer]]&lt;br /&gt;
'''Franz Blutdorfer''' auch unter seinem Alias Franzl Federweisser bekannt (*? in Kleinhof) ist ein reisender Spielmann aus der Nähe von [[Weilersbach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Familie Blutdorfer lebte in der Nähe von Weilersbach auf dem Bauernhof Kleinhof. Die Mutter starb im Kindbett. Die Schwester und der Vater verloren Franz und seine beiden älteren Brüder [[Lorenz Blutdorfer|Lorenz]] und Augustin durch das Sumpffieber. Während seine beiden Brüder in den Krieg gegen die [[Otzlande]] zogen, blieb Franz auf dem Heimathof und führte das Geschäft seines Vaters mehr schlecht als Recht weiter. Durch sein junges Alter und fehlende Erfahrung wurde er oft über den Tisch gezogen und wirtschaftete so den Hof herunter. Nachdem der Hof nur noch Ruinen war, begann er mit der alten Laute seines Vaters zu spielen und konnte sich so ein paar Kupfer verdienen um zu Überleben. Als sein Bruder Lorenz überraschend zurückkehrte versteckte er ihn auf dem Hof vor den Truppen des [[Roter Hahn|Roten Hahns]]. Seit dem verdient er seinen Lebensunterhalt als Barde und hat sich der Rebellion gegen den Roten Hahn angeschlossen. Sein Bruder begleitet ihn hin und wieder auf seinen Reisen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Irmgard Schadchen</title>
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				<updated>2017-07-05T09:45:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Irmgard Schadchen''' (*305 P.C.D. in [[Ransbach-Baumbach]]), ist eine auf Pilgerfahrt befindliche Frau, deren Ziel auf Geheiß der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] darin besteht neue Ehen zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Irmgard Schadchen stammt aus einer angesehenen Familie aus Ransbach-Baumbach. Das Familienhandwerk, bei dem sowohl alle 4 Kinder, als auch die Eltern halfen, war das der Braukunst. Auch die von Immi angemischte Maische war schon legendär gewesen, als eines Tages (Anno 323) Hieronimus Langenmantel vor den Vater trat, um ihn um die Hand seiner Tochter zu bitten, die er am Abend zuvor in der Hausschenke getroffen hatte. Nach dem Aushandeln der Mitgift zog Irmgard schon bald zu ihrem Angetrauten nach [[Seidmar]], wo er dem Zeidlerhandwerk nachging und sie ihm künftig helfen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Pilgerreise == &lt;br /&gt;
Nach 6 Jahren mehr oder weniger glücklicher Ehe und ohne das Glück ein Kind zu empfangen, begann das Verhältnis der beiden sich stetig zu verschlechtern. Dies nahm Irmgard jedoch zum Anlass Sünde zu begehen und sich in den Armen eines anderen Mannes - dem Müller, Wolfgang - wieder zu finden. Nachdem Hieronimus davon jedoch gehört hatte, wurde er fuchsteufelswild, schliff Irmgard vor den örtlichen Vertreter der Kongregation gegen Heterodoxie und verlangte eine Annulierung der Ehe zu seinem frevelhaften Weib - man könne ja nie wissen, ob sie ihm jemals treu war. Der Betrachtung aller Umstände beschloss der Subprior, dem Wunsch des betrogenen Gatten nachzugeben, die Ehe zu annullieren und die Frau zu bestrafen, mit Hilfe der Tradition der [[Knotenlöserin]]: Jeder Bürger des Dorfes, dessen Willen es war, Irmgard wieder auf den rechten Weg zu führen, sollte ihr ein Bändchen an den Gürtel knoten. Am Ende verließ Irmgard mit 42 Bändchen ihr Zuhause und begab sich auf Pilgerfahrt um ihren Namen wieder zu bereinigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<title>Knotenlöserin</title>
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				<updated>2017-07-05T09:44:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Tradition der [[Knotenlöserin]] wurde eingeführt im Zuge der Anerkennung der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] als Ordnungsmacht in Drachengard. Sie soll als gerechte Bestrafung vor allem dafür dienen, lasterhafte, sündige Frauen wieder auf den rechten Weg der Tugend zu führen und ihnen das Bild der Ehe wieder vor Augen zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schuldspruch und Schwere der Schuld == &lt;br /&gt;
Als schuldig und hiermit zu Besinnung zu führen gelten jene Frauen, die in der eigenen Ehe einen Bruch begehen. Darunter fallen:&lt;br /&gt;
- Den Ehegatten zum Hahnrei machen&lt;br /&gt;
- Verweigerung im hohen Maße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwere der Schuld und damit die Höhe der Bestrafung und die Einsetzung dieser Tradition werden vom jeweils Verantwortlichen Prior oder Subprior in Betrachtung der Umstände festgestellt.&lt;br /&gt;
Möglich ist gerade bei Ehebruch, dass die Ehe zwischen den beiden Ehegatten im Zuge der Betrachtung zurück genommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimachung von Sünden == &lt;br /&gt;
Um ihre Schuld wieder abzuarbeiten, wird der Frau die Möglichkeit gegeben sich durch eine Pilgerreise wieder zu reinigen. Das Ziel der Pilgerreise soll es sein, neue Ehen zu schließen. Sie wird sich also als Heiratsvermittlerin umtun. &lt;br /&gt;
Die Freiheit von Schuld wird durch die Höhe der Strafe festgestellt: Teil der Tradition ist es, dass der zuständige Richter oder wie von ihm beschlossen auch bei Gelegenheit die Familie oder die Mitbrüger der Frau, darüber entscheiden, wie viele Knoten der Sünderin an den Gürtel gebunden werden. Meist werden hierfür Stofffetzen oder Bänder verwendet. Für jeden Knoten muss die Frau eine neue glückliche eheähnliche Verbindung zwischen zwei frommen Bürgern herstellen. Nachdem eine solche Verbindung geschaffen ist, darf die Frau ein Band lösen und es dem künftigen Paar zum Geschenk machen.&lt;br /&gt;
Ist sie frei von Bändern, so ist sie auch frei von Schuld.&lt;br /&gt;
Während der Reise hat sie den Beinamen &amp;quot;Knotenlöserin&amp;quot; zu tragen. Sobald sie kein Band mehr am Gürtel trägt, darf sie den Namen wieder ablegen und wieder das fromme und ehrfürchtige Leben einer Frau führen und ist damit auch am Ende ihrer Pilgerreise angelangt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Tradition der Knotenlöserin wurde eingeführt im Zuge der Anerennung der Kongregation gegen Heterodoxie als Ordnungsmacht in Drachengard. Sie soll…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Tradition der [[Knotenlöserin]] wurde eingeführt im Zuge der Anerennung der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] als Ordnungsmacht in Drachengard. Sie soll als gerechte Bestrafung vor allem dafür dienen, lasterhafte, sündige Frauen wieder auf den rechten Weg der Tugend zu führen und ihnen das Bild der Ehe wieder vor Augen zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schuldspruch und Schwere der Schuld == &lt;br /&gt;
Als schuldig und hiermit zu Besinnung zu führen gelten jene Frauen, die in der eigenen Ehe einen Bruch begehen. Darunter fallen:&lt;br /&gt;
- Den Ehegatten zum Hahnrei machen&lt;br /&gt;
- Verweigerung im hohen Maße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwere der Schuld und damit die Höhe der Bestrafung und die Einsetzung dieser Tradition werden vom jeweils Verantwortlichen Prior oder Subprior in Betrachtung der Umstände festgestellt.&lt;br /&gt;
Möglich ist gerade bei Ehebruch, dass die Ehe zwischen den beiden Ehegatten im Zuge der Betrachtung zurück genommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimachung von Sünden == &lt;br /&gt;
Um seine Schuld wieder abzuarbeiten, wird der Frau die Möglichkeit gegeben sich durch eine Pilgerreise wieder zu reinigen. Das Ziel der Pilgerreise soll es sein, neue Ehen zu schließen. Sie wird sich also als Heiratsvermittlerin umtun. &lt;br /&gt;
Die Freiheit von Schuld wird durch die Höhe der Strafe festgestellt: Teil der Tradition ist es, dass der zuständige Richter oder wie von ihm beschlossen auch bei Gelegenheit die Familie oder die Mitbrüger der Frau darüber entscheiden, wie viele Knoten der Sünderin an den Gürtel gebunden werden. Meist werden hierfür Stofffetzen oder Bänder verwendet. Für jeden Knoten muss die Frau eine neue glückliche eheähnliche Verbindung zwischen zwei frommen Bürgern herstellen. Nachdem eine solche Verbindung geschaffen ist, darf die Frau ein Band lösen und es dem künftigen Paar zum Geschenk machen.&lt;br /&gt;
Ist sie frei von Bändern, so ist sie auch frei von Schuld.&lt;br /&gt;
Während der Reise hat sie den Beinamen &amp;quot;Knotenlöserin&amp;quot; zu tragen. Sobald sie kein Band mehr am Gürtel trägt, darf sie den Namen wieder ablegen und wieder das fromme und ehrfürchtige Leben einer Frau führen und ist damit auch am Ende ihrer Pilgerreise angelangt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<title>Irmgard Schadchen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Irmgard Schadchen''' (*305 P.C.D. in [[Ransbach-Baumbach]]), ist eine auf Pilgerfahrt befindliche Frau, deren Ziel auf Geheiß der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] darin besteht neue Ehen zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Irmgard Schadchen stammt aus einer angesehenen Familie aus Ranzbach-Baumbach. Das Familienhandwerk, bei dem sowohl alle 4 Kinder, als auch die Eltern halfen, war das der Braukunst. Auch die von Immi angemischte Maische war schon legendär gewesen, als eines Tages (Anno 323) Hieronimus Langenmantel vor den Vater trat, um ihn um die Hand seiner Tochter zu bitten, die er am Abend zuvor in der Hausschenke getroffen hatte. Nach dem Aushandeln der Mitgift zog Irmgard schon bald zu ihrem Angetrauten nach [[Buchberg]], wo er dem Zeidlerhandwerk nachging und sie ihm künftig helfen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Pilgerreise == &lt;br /&gt;
Nach 6 Jahren mehr oder weniger glücklicher Ehe und ohne das Glück ein Kind zu empfangen, begann das Verhältnis der beiden sich stetig zu verschlechtern. Dies nahm Irmgard jedoch zum Anlass Sünde zu begehen und sich in den Armen eines anderen Mannes - deem Müller, Wolfgang - wieder zu finden. Nachdem Hieronimus davon jedoch gehört hatte, wurde er fuchsteufelswild, schliff Irmgard vor den örtlichen Vertreter der Kongregation gegen Heterodoxie und verlangte eine Annulierung der Ehe zu seinem frevelhaften Weib - man könne ja nie wissen, ob sie ihm jemals treu war. Der Betrachtung aller Umstände beschloss der Subprior, dem Wunsch des betrogenen Gatten nachzugeben, die Ehe zu annullieren und die Frau zu bestrafen, mit Hilfe der Tradition der [[Knotenlöserin]]: Jeder Bürger des Dorfes, dessen Willen es war, Irmgard wieder auf den rechten Weg zu führen, sollte ihr ein Bändchen an den Gürtel knoten. Am Ende verließ Irmgard mit 42 Bändchen ihr Zuhause und begab sich auf Pilgerfahrt um ihren Namen wieder zu bereinigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Irmgard Schadchen</title>
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				<updated>2017-07-05T09:14:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Irmgard Schadchen''' (*305 P.C.D. in Ransbach-Baumbach), ist eine auf Pilgerfahrt befindliche Frau, deren Ziel auf Geheiß der Kongregation gegen Hete…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Irmgard Schadchen''' (*305 P.C.D. in [[Ransbach-Baumbach]]), ist eine auf Pilgerfahrt befindliche Frau, deren Ziel auf Geheiß der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] darin besteht neue Ehen zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Irmgard Schadchen stammt aus einer angesehenen Familie aus Ranzbach-Baumbach. Das Familienhandwerk, bei dem sowohl alle 4 Kinder, als auch die Eltern halfen, war das der Braukunst. Auch die von Immi angemischte Maische war schon legendär gewesen, als eines Tages (Anno 323) Hieronimus Langenmantel vor den Vater trat, um ihn um die Hand seiner Tochter zu bitten, die er am Abend zuvor in der Hausschenke getroffen hatte. Nach dem Aushandeln der Mitgift zog Irmgard schon bald zu ihrem Angetrauten nach [[Buchberg]], wo er dem Zeidlerhandwerk nachging und sie ihm künftig helfen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Pilgerreise == &lt;br /&gt;
Nach 6 Jahren mehr oder weniger glücklicher Ehe und ohne das Glück ein Kind zu empfangen, begann das Verhältnis der beiden sich stetig zu verschlechtern. Dies nahm Irmgard jedoch zum Anlass Sünde zu begehen und sich in den Armen eines anderen Mannes - Wolfgang - wieder zu finden. Nachdem Hieronimus davon jedoch gehört hatte, wurde er fuchsteufelswild, schliff Irmgard vor den örtlichen Vertreter der Kongregation gegen Heterodoxie und verlangte eine Annulierung der Ehe zu seinem frevelhaften Weib - man könne ja nie wissen, ob sie ihm jemals treu war. Der Betrachtung aller Umstände beschloss der Subprior, dem Wunsch des betrogenen Gatten nachzugeben, die Ehe zu annullieren und die Frau zu bestrafen, mit Hilfe der Tradition der [[Knotenlöserin]]: Jeder Bürger des Dorfes, dessen Willen es war, Irmgard wieder auf den rechten Weg zu führen, sollte ihr ein Bändchen an den Gürtel knoten. Am Ende verließ Irmgard mit 42 Bändchen ihr Zuhause und begab sich auf Pilgerfahrt um ihren Namen wieder zu bereinigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Reichsprofos</id>
		<title>Reichsprofos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Reichsprofos"/>
				<updated>2017-03-11T07:15:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Verwaltung und Herrschaftssystem]]&lt;br /&gt;
Der '''Reichsprofos''' ist ein meist temporäres und/oder lokales Amt, welches vom Herzogshof an verdiente und erfahrene Soldaten vergeben wird. Seine Aufgaben umfassen die Einhaltung der Gesetze, die Strafverfolgung und die grundsätzliche Unterstützung der Obrigkeit auf Reichsgebieten. Als Beispiel dient das Heinrichsfest, bei dem nach Heinrichsruh alljährlich ein Reichsprofos entsandt wird. Ein Reichsprofos wird in der Regel nach einer bestimmten Zeit wieder aus dem Amt entlassen und gegebenenfalls wieder berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte/Bisherige Reichsprofose ==&lt;br /&gt;
* [[Hagen von Nuln]], Reichsprofos in Heinrichsruh&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/K%C3%A4the_Walburga_Segam</id>
		<title>Käthe Walburga Segam</title>
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				<updated>2017-02-22T18:33:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner|Segam Käthe]]&lt;br /&gt;
'''Käthe Walburga Segam''' (*308 in Lauffen) ist seit 327 die offizielle Haus- und Hofkünstlerin des Großherzog [[Karl von Lauffen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Trotz ihres jungen Alters zählt sie schon jetzt zu den bedeutensten Kunstschöpfern des Reiches. Zahlreiche Gemälde, Skulpturen und andere Kunstwerke hat sie schon für den Herzogshof geschaffen. Man sagt, Großherzog Karl höchstpersönlich hat ihr Talent entdeckt und sie in seine Dienste genommen. Wie Künstler so sind, kann Käthe Segam manchmal exzentrische Züge an den Tag legen. Ihre Leidenschaft für die perfekte Inspiration und Komposition treibt sie an die entlegensten und teilweise gefährliche Orte, seien es tiefste Wälder oder blutige Schlachtfelder. Aber gerade deswegen sind ihre Kunstwerke wahre Geniestreiche und Großherzog Karl lässt sie manchmal zu ihrem Schutz von Soldaten seiner eigenen Garde begleiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Naphtael_Ithildin</id>
		<title>Naphtael Ithildin</title>
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				<updated>2017-02-18T17:36:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:naphtael.jpg|miniatur|Naphtael Ithildin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:naphtael_wappen.png|miniatur|Wappen]]&lt;br /&gt;
'''Naphtaêl Ithildin''' (*305), Edle zu [[Hellersbrunn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie ist die große Schwester von [[Azrael Ithildin]]. Nach 2jähriger Ausbildung bei [[Erasmus von der Thann]] bekam sie den Gesellenbrief als Feldscher und schloss sich wie zuvor wieder der damaligen Söldnergruppe [[Agu Caras]] an. Zusammen mit dieser hat sie sich derzeit in der [[Germersmark]] dem Schutz von [[Hellersbrunn]] verpflichtet. Bald soll sie in den Adelsstand erhoben und als Lehnsherr die Führung der Länderein übernehmen. Zusammen mit [[Kahlet Sirkill]] teilt sie sich diesen Posten. Während dieser sich um die kriegerischen Belange und die Ausbildung von [[Provinzmilizen]] kümmern sollte, sind ihre Aufgaben die Diplomatie und die wirtschaftlichen Belange des Dorfes. Weiterhin soll sie sich auch um die Bevölkerung kümmern, zu welchem Zweck sie im Dorf Hellersbrunn zur Wahl eines [[Schultheiß]]es angeregt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 329 wurde Naphtael Ilthildin für ihre Verdienste um die Befriedung der Germersmark, speziell Hellersbrunn, auf dem [[Heinrich-Fest]] von Seiner Magnificanz, [[Lexus von Rallersquell]], in den Stand einer Edlen gehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Ithildin Naphtael]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Helmbrecht_von_Birkenbengel</id>
		<title>Helmbrecht von Birkenbengel</title>
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				<updated>2017-01-31T13:04:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Bewohner|Birkenbengel Helmbrecht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenbengel_eichenrode.jpg|miniatur|Wappen Von Birkenbengel zu Eichenrode]]&lt;br /&gt;
'''Helmbrecht von Birkenbengel zu Weißentorf''' (*296 in Birkenhain), auch genannt '''Der Lange Bengel''', ist ein Reichsritter und der jüngste Sohn von [[Georg von Birkenbengel]]. Für seine Verdienste im Krieg gegen die Otzlande erhielt er das Lehen [[Eichenrode]] in der [[Germersmark]], neben dem Lehen [[Weißentorf]] seines älteren Bruders [[Falk von Birkenbengel|Falk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krieg gegen die Otzlande ==&lt;br /&gt;
Seinem Vater [[Georg von Birkenbengel]] folgend zog Helmbrecht, ebenso wie seine älteren Brüder [[Lothar von Birkenbengel|Lothar]] und Falk, in den Krieg gegen die Otzlande. In einem Hinterhalt der Barbaren rettete Georg von Birkenbengel zusammen mit seinen Söhnen den vom Pferd gestürzten [[Großherzog Karl]] gegen die heranstürmenden Horden. Der alte Reichsritter fand dabei den Tod, sein ältester Sohn Lothar wurde schwer verwundet. Alle drei Söhne erhielten noch auf dem Schlachtfeld den Ritterschlag. Lothar zog daraufhin zurück in die Heimat, um das väterliche Lehen zu verwalten, seine Brüder blieben im Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bengler-Brüder == &lt;br /&gt;
[[Datei:Bengler brueder.jpg|miniatur|Erkennungszeichen der Bengler-Brüder]]&lt;br /&gt;
Helmbrecht und Falk standen sich seit jeher sehr nahe. Schon während des Krieges, nach dem Tod ihres Vaters, hatten sie immer Seite an Seite gekämpft. Wann immer es möglich war, legten sie ihre Soldaten zusammen, diese bekamen als Erkennungszeichen die gekreuzten Streitkolben des Familienwappens. Die Kampfeslust der Brüder und ihr tobsüchtiger Charakter, machte sie berüchtigt. Bald waren sie im Heer nur als die '''Bengler-Brüder''' bekannt, eine Verballhornung des Familiennamens. Die Brüder scherten sich nicht darum und nahmen diesen Begriff an, zusammen mit ihren Spitznamen, '''Der Lange Bengel''' (Helmbrecht), sowie '''Der Alte Bengel''' (Falk). Auch nach dem Krieg setzt sich diese enge Bindung fort, begünstigt dadurch, dass beider Lehen nebeneinander liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehde mit Ransbach-Baumbach und Familienzerwürfnis ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges, traten die niederen Charakterzüge von Helmbrecht und Falk vollends zu Tage. Diese waren schon früher durch Brutalität und Unbeherrschtheit gegenüber dem Feind aber auch den eigenen Leuten aufgefallen. Ihr ganz und gar nicht ritterliches Verhalten führte schon vorher öfter zu Streit mit Lothar. Ende des Jahres 325, waren die beiden jüngeren Von Birkenbengel mit ihren Soldaten auf dem Weg zu den Lehen in der Germersmark, als sie wegen einer unbedeutenden Sache mit einem Ratsherrn aus [[Ransbach-Baumbach]] in Streit gerieten. Dies mündete nicht nur in eine handfeste Auseinandersetzung, sondern führte auch zur Besetzung eines unzugänglichen Wehrturms, dem Wehrstein, und einer [[Wehrstein-Fehde|Fehde mit der Reichstadt]]. Von diesem Wehrturm aus, überfielen die Brüder bis zum Herbst des Jahres 326 Handelszüge und Kaufleute. Erst die Vermittlung durch den Herzoghof und Lothar von Birkenbengel brachte ein Ende der Fehde und führte am Ende zum Zerwürfnis der jüngeren mit ihrem ältesten Bruder. Bis heute ist das Verhältnis von Lothar zu Falk und Helmbrecht sehr eisig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage in der Germersmark ==&lt;br /&gt;
Folgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Falk_von_Birkenbengel</id>
		<title>Falk von Birkenbengel</title>
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				<updated>2017-01-31T12:51:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Bewohner|Birkenbengel Falk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenbengel_weißentorf.jpg|miniatur|Wappen Von Birkenbengel zu Weißentorf]]&lt;br /&gt;
'''Falk von Birkenbengel zu Weißentorf''' (*291 in Birkenhain), auch genannt '''Der Alte Bengel''', ist ein Reichsritter und der zweitälteste Sohn von [[Georg von Birkenbengel]]. Für seine Verdienste im Krieg gegen die Otzlande erhielt er das Lehen [[Weißentorf]] in der [[Germersmark]], neben dem Lehen [[Eichenrode]] seines jüngeren Bruders [[Helmbrecht von Birkenbengel|Helmbrecht]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krieg gegen die Otzlande ==&lt;br /&gt;
Seinem Vater [[Georg von Birkenbengel]] folgend zog Falk, ebenso wie sein ältere Bruder [[Lothar von Birkenbengel|Lothar]] und der jüngere Helmbrecht, in den Krieg gegen die Otzlande. In einem Hinterhalt der Barbaren rettete Georg von Birkenbengel zusammen mit seinen Söhnen den vom Pferd gestürzten [[Großherzog Karl]] gegen die heranstürmenden Horden. Der alte Reichsritter fand dabei den Tod, sein ältester Sohn Lothar wurde schwer verwundet. Alle drei Söhne erhielten noch auf dem Schlachtfeld den Ritterschlag. Lothar zog daraufhin zurück in die Heimat, um das väterliche Lehen zu verwalten, seine Brüder blieben im Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bengler-Brüder == &lt;br /&gt;
[[Datei:Bengler brueder.jpg|miniatur|Erkennungszeichen der Bengler-Brüder]]&lt;br /&gt;
Helmbrecht und Falk standen sich seit jeher sehr nahe. Schon während des Krieges, nach dem Tod ihres Vaters, hatten sie immer Seite an Seite gekämpft. Wann immer es möglich war, legten sie ihre Soldaten zusammen, diese bekamen als Erkennungszeichen die gekreuten Streitkolben des Familienwappens. Die Kampfeslust der Brüder und ihr tobsüchtiger Charakter, machte sie berüchtigt. Bald waren sie im Heer nur als die '''Bengler-Brüder''' bekannt, eine Verballhornung des Familiennamens. Die Brüder scherten sich nicht darum und nahmen diesen Begriff an, zusammen mit ihren Spitznamen, '''Der Lange Bengel''' (Helmbrecht), sowie '''Der Alte Bengel''' (Falk). Auch nach dem Krieg setzt sich diese enge Bindung fort, begünstigt dadurch, dass beider Lehen nebeneinander liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehde mit Ransbach-Baumbach und Familienzerwürfnis ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges, traten die niederen Charakterzüge von Helmbrecht und Falk vollends zu Tage. Diese waren schon früher durch Brutalität und Unbeherrschtheit gegenüber dem Feind aber auch den eigenen Leuten aufgefallen. Ihr ganz und gar nicht ritterliches Verhalten führte schon vorher öfter zu Streit mit Lothar. Ende des Jahres 325, waren die beiden jüngeren Von Birkenbengel mit ihren Soldaten auf dem Weg zu den Lehen in der Germersmark, als sie wegen einer unbedeutenden Sache mit einem Ratsherrn aus [[Ransbach-Baumbach]] in Streit gerieten. Dies mündete nicht nur in einer handfeste Auseinandersetzung, sondern führte auch zur Besetzung eines unzugänglichen Wehrturms, dem Wehrstein, und einer [[Wehrstein-Fehde|Fehde mit der Reichstadt]]. Von diesem Wehrturm aus, überfielen die Brüder bis zum Herbst des Jahres 326 Handelszüge und Kaufleute. Erst die Vermittlung durch den Herzoghof und Lothar von Birkenbengel brachte ein Ende der Fehde und führte am Ende zum Zerwürfnis der jüngeren mit ihrem ältesten Bruder. Bis heute ist das Verhältnis von Lothar zu Falk und Helmbrecht sehr eisig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage in der Germersmark ==&lt;br /&gt;
Folgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Kongregation_gegen_Heterodoxie</id>
		<title>Kongregation gegen Heterodoxie</title>
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				<updated>2016-06-02T13:16:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Farbgestaltung der Ränge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militär und Ordnungswesen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KgH.jpg|miniatur|Symbol der KgH]]&lt;br /&gt;
Die '''Kongregation gegen Heterodoxie''' (KgH) ist seit Anfang 327 offiziell Teil des [[:Kategorie:Militär und Ordnungswesen|herzoglichen Ordnungswesen]] und wird somit vom Herzogshof unterstützt sowie finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben und Lehre gegen Heterodoxie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben der Kongregation beinhalten die Bekämpfung im Rahmen der Lehre gegen Heterodoxie, unter anderem: Hexerei, Nekromantie, Beschwörung und moralischen Verfall, welcher wiederrum die Widerstandskraft und die Stärke des Herzogtums beeinträchtigt. Bereits seit Anfang des 4. Jahrhunderts gibt es in der Provinz Antares schulartige Einrichtungen (z.B. die [[Drachengardsche Volkshochschule]]), in denen entsprechende Lehren gegen Heterodoxie verbreitet wurden. Das ist auch der Grund warum die KgH bereits kurze Zeit nach der offiziellen Gründung auf eine gute Zahl Freiwilliger und Mitglieder zurückgreifen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exekutive Gewalt ==&lt;br /&gt;
Die Kongregation hat das Recht, alle Verstöße gegen die Lehren sofort innerhalb eines Gerichtsprozesses zu untersuchen, verurteilen und zu bestrafen. Nach Beschluss des Herzoghofes stehen die Aufgaben im Normalfall über den Interessen der Territorialherrscher Drachengards (mit Ausnahem des Herzogs selber). Allerdings haben diese ein entsprechendes Recht, beim Prozess und bei der Urteilsfindung mitzuwirken. In speziellen Fällen, besonders zur Verhinderung von direkter Gefahr für das Herzogtum, kann der Prozess im der Situation angemessenen Rahmen verkürzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Eingliederung in Drachengard ==&lt;br /&gt;
Die Kongregation enstand aus mehrerer einzelnen Gruppierungen und Bewegungen, welche die Bekämpfung von heterodoxen Trieben zum Ziel hatten. Während der Zeit des Krieges gegen die Otzlande und gegen Alfalter war das Ordnungswesen innerhalb des Herzogtums stark gestört und mancherorts konnten sich viele Aufwiegler und Hexer festsetzen, da es keine Möglichkeit gab, dagegen vorzugehen. Mit Ende der Kriege und der Tatsache, dass Feldarmee und Büttel noch zu geschwächt waren, trugen einige Adelige und Patrizier ihr Anliegen an den Herzogshof heran, das eine exekutive Einrichtung gegen heterodoxe Praktiken nötig sei. Herzog Karl selbst gab nach längeren Beratungen sein Einverständnis die Kongregation offiziell in das herzogliche Ordnungswesen aufzunehmen und mit den nötigen Befugnissen auszustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Organisationsstruktur_der_Kgh.jpg|miniatur|Aufbau der Hierarchie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Anführer der Kongregation ist der Generalprior. Dieser wird alle 8 Jahre durch den Generalrat aus den eigenen Reihen des Rates gewählt. Der momentane (bereits zum zweiten Male erwählte) Inhaber dieses Amtes ist ''Silas von Trotha''. Der Generalrat setzt sich zusammen aus dem Generalprior und den vier, in Drachengard eingesetzten Provinzialen, die sich jeweils um die Verwaltung eines Provinzteiles kümmern. Diese werden durch den Generalprior berufen. Ihnen unterstellt sind die Prioren, welchen je ein ungenau abgesteckter Bereich innerhalb der Provinz zur Verwaltung obliegt. Sie werden durch die Provinziale eingesetzt. Den Prioren wiederum unterstellt sind die Subprioren. Sie bieten die Basis der Hierarchie innerhalb der KgH. Weiter unter ihnen folgt Personal zur Verrichtung der jeweiligen Aufgabengebiete, Helfer und Unterstützer jeglicher Art, gennant Adlatus. Für besondere Verdienste oder besondere Einsätze können noch Ehrentitel vergeben werden, die denjenigen ebenfalls einige Rechte in der gefestigten Hierarchie geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten und Aufteilung in der KgH ==&lt;br /&gt;
Die Einsatzgebiete der Suprioren beispielsweise sind mannigfaltig. Sie reichen von &amp;quot;Subprior für Schulbildung&amp;quot; bis hin zum &amp;quot;Subprior für gesellschaftliche Ordnung&amp;quot; oder &amp;quot;Subprior zur Durchsetzung der herzöglichen Ordnung&amp;quot;. Auch verschiedene Lehren werden von Ihnen vertreten oder auch Arbeiten wie die des sogenannten &amp;quot;Kommissarius&amp;quot; fallen dort mit hinein. Kommisarii sind überall in der Gesellschaft zu finden. Ihr Aufgabenbereich ist es zu beobachten, zu dokumentieren und wenn nötig aufzudecken. Sie sind unauffällig und reden wenig. Ihr Ruf in der Gesellschaft ist eher verhohlen, ihnen wird häufig mit Skepsis, jedoch stets mit zuvorkommender Höflichkeit begegnet, um nicht einen Eintrag im Buch zu kassieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Farbgestaltung der Ränge==&lt;br /&gt;
Jeder Rang innerhalb der KgH ist stets an der Farbe seiner Kleider zu erkennen. Die Farben der Ränge sollten auch stets eindeutig zuordnbar sein, sonst kann dem KgH-Mitglied je nach Grad der Schludrigkeit eine Strafe drohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rang    -    Farbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalprior - Lila &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Provinziale - Blau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prioren - Rot &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subprioren - Grau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adlati - Beige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellung innerhalb des Herzogtum ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wird die KgH innerhalb Drachengards respektiert und geschätzt, auch wenn sie durch das junge Alter in vielen entlegenen Teilen des Landes noch gar nicht bekannt ist. Das allgemeine Verständnis und die Abneigung gegen Dinge wie Nekromantie und Hexerei, sorgen aber für Anerkennung. Hingegen sehen manch Territorialherrschaften und Gruppierungen die Eigenständigkeit der Kongregation durchaus misstrauisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichte Schriften der KgH == &lt;br /&gt;
Einige der Lehrschriften der KgH sind seit dem Jahre 328 auch für die breite Bevölkerung zugänglich, da die Organisation sich neben anderen Zielen auch Bildung und Förderung der niederen Schichten auf die Fahnen geschrieben hat. Diese Maßnahme führte mit der zunehmenden Verbreitung der Inhalte dazu, dass auch einige Zitate der Werke in den Volksmund übergehen. Beispielhaft sei hier ein Satz angeführt, der besonders durch die drachengardschen [[Handwerk|Handwerker]] Verwendung findet: &amp;quot;Mit der Fackel in der Hand - für Herzog, Handwerk, Heimatland&amp;quot;, zitiert aus &amp;quot;Die Frage ist nicht, was wir für das Volk tun können, sondern was das Volk für uns tun kann&amp;quot; von Helmut Heinrich von Hagenheim. Eine offizielle Liste veröffentlichter Werke folgt unten. Ein nächster Schritt zur Information der Bevölkerung soll ein Periodikum, dass in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden soll, darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus der offizielle Liste der veröffentlichten Manuskripte und Lehrschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Die Frage ist nicht, was wir für das Volk tun können, sondern was das Volk für uns tun kann&amp;quot; von Helmut Heinrich von Hagenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Kuchen für das Volk? Ein Traktat über den Adel und das Volk&amp;quot; von Helmut Heinrich von Hagenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Hexerei und Zauberei. Blendwerk und Folgen&amp;quot; von Lieselotte von Weilern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Über den Umgang mit Menschen - Benehmen und Manieren&amp;quot; von Prior Christian und Carina von Quells, Ein 6-Bändiges Werk von Kurzschriften über den Umgang mit Menschen und die Grundsäulen der Tugend. Es führt in Band 1 ein, welche Tugenden es gibt, sodass auch der einfache Bürger etwas darüber lernen kann. Die Bände 2-5 sind hauptsächlich für jene höheren Standes von Wichtigkeit, die sich der Etikette entsprechend am Hofe benehmen wollen und Faux pas vermeiden möchten. &lt;br /&gt;
Die Titel der Bände sind wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1: Tugend und die Grundpfeiler des Benimm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 2: Der Umgang mit Menschen im Allgemeinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 3: Die verschiedenen Arten von Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 4: Die Stände und der Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 5: Die Tugend und ihre Moral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 6: Die Maxime&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Erläuterung der Erkennung von Hexerei und Blendwerk und wie man es lehrt&amp;quot; von Prior [[Sebald von Tilly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Das Monstrum als da ist - Eine Beschreibung der Hexerei&amp;quot; von Hannah Asserate. Ein Auszug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So streifen sie durch allerlei Länder und Gusto und Laune heißen sie ohn jegliche Dependentio zu sein. Nämlich wollen sie keinerlei Herrschaft, nicht menschliche noch göttliche anerkennen, keinerlei Rechte noch Prinzipia achten. Keinem Menschen und keiner Sache Achtung schulden und meinen, es könne sie keine Strafe ereilen. Schwindler von Natur, leben sie von Weissagung, damit sie das einfache Volk täuschen. Verdingen sich als Spione, handeln mit falschen Amuletten, betrügerischen Medikamenten, Destillaten und Rauschgiften. Obliegen auch der Kuppelei. Das ist: Führen liderliche Dirnen zu unehrenhafter Vergnügung jenen zu, so diese dafür bezahlen. So sie Not leiden, stehen sie nicht an zu betteln, noch gewöhnliche Dieberei zu begehen. Noch lieber sind ihnen Schwindel und Betrug. Führen auch die arglosen in die Irre und geben vor, dass sie Menschen verteidigen, zu ihrem Schutze Ungeheuer vertreiben, dies ist aber gelogen. Denn lang schon ist erwiesen, dass sie dies alles zum eigenen Vergnügen tun. Ist doch Mord und Trug ihre liebste Zerstreuung. Wenn sie sich zu ihren Taten bereiten üben sie mancherlei zauberisches Hexenwerk, doch das ist nichts als Täuschung für das Auge der Betrachter. Wissende Prioren würden derlei Blendwerk und Gaukelei unfehlbar entlarven als Konfusion jener teuflischen Menschen, so sich Hexe, Hexer oder derlei nennen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Enzyklopädie ==&lt;br /&gt;
Nekromantie, Beschwörung und Hexerei, die schädliche oder übermäßige Anwendung von Magie, sind in Drachengard strengstens verboten. Nachdem in den letzten Jahren die dunkle Macht mancherorts wieder verstärkt auftrat, sah sich das Herzogtum gezwungen die Kongregation gegen Heterodoxie offiziell zu unterstützen. Unerschrockene, kampferprobte Männer und Frauen, die mit einem nicht zu verleugneten Fanatismus und Feuereifer (im wahrsten Sinne des Wortes) gegen Hexer, Nekromanten und Hetzer ins Felde ziehen, egal in welcher Schicht und egal in welchen Kreisen. Frisch gegründet ist sie beim Großteil der Bevölkerung noch nicht viel bekannt, die Zeit wird zeigen wie erfolgreich die Kongregation vorgehen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<title>Kongregation gegen Heterodoxie</title>
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				<updated>2016-06-02T13:15:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Militär und Ordnungswesen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KgH.jpg|miniatur|Symbol der KgH]]&lt;br /&gt;
Die '''Kongregation gegen Heterodoxie''' (KgH) ist seit Anfang 327 offiziell Teil des [[:Kategorie:Militär und Ordnungswesen|herzoglichen Ordnungswesen]] und wird somit vom Herzogshof unterstützt sowie finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben und Lehre gegen Heterodoxie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben der Kongregation beinhalten die Bekämpfung im Rahmen der Lehre gegen Heterodoxie, unter anderem: Hexerei, Nekromantie, Beschwörung und moralischen Verfall, welcher wiederrum die Widerstandskraft und die Stärke des Herzogtums beeinträchtigt. Bereits seit Anfang des 4. Jahrhunderts gibt es in der Provinz Antares schulartige Einrichtungen (z.B. die [[Drachengardsche Volkshochschule]]), in denen entsprechende Lehren gegen Heterodoxie verbreitet wurden. Das ist auch der Grund warum die KgH bereits kurze Zeit nach der offiziellen Gründung auf eine gute Zahl Freiwilliger und Mitglieder zurückgreifen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exekutive Gewalt ==&lt;br /&gt;
Die Kongregation hat das Recht, alle Verstöße gegen die Lehren sofort innerhalb eines Gerichtsprozesses zu untersuchen, verurteilen und zu bestrafen. Nach Beschluss des Herzoghofes stehen die Aufgaben im Normalfall über den Interessen der Territorialherrscher Drachengards (mit Ausnahem des Herzogs selber). Allerdings haben diese ein entsprechendes Recht, beim Prozess und bei der Urteilsfindung mitzuwirken. In speziellen Fällen, besonders zur Verhinderung von direkter Gefahr für das Herzogtum, kann der Prozess im der Situation angemessenen Rahmen verkürzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Eingliederung in Drachengard ==&lt;br /&gt;
Die Kongregation enstand aus mehrerer einzelnen Gruppierungen und Bewegungen, welche die Bekämpfung von heterodoxen Trieben zum Ziel hatten. Während der Zeit des Krieges gegen die Otzlande und gegen Alfalter war das Ordnungswesen innerhalb des Herzogtums stark gestört und mancherorts konnten sich viele Aufwiegler und Hexer festsetzen, da es keine Möglichkeit gab, dagegen vorzugehen. Mit Ende der Kriege und der Tatsache, dass Feldarmee und Büttel noch zu geschwächt waren, trugen einige Adelige und Patrizier ihr Anliegen an den Herzogshof heran, das eine exekutive Einrichtung gegen heterodoxe Praktiken nötig sei. Herzog Karl selbst gab nach längeren Beratungen sein Einverständnis die Kongregation offiziell in das herzogliche Ordnungswesen aufzunehmen und mit den nötigen Befugnissen auszustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Organisationsstruktur_der_Kgh.jpg|miniatur|Aufbau der Hierarchie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Anführer der Kongregation ist der Generalprior. Dieser wird alle 8 Jahre durch den Generalrat aus den eigenen Reihen des Rates gewählt. Der momentane (bereits zum zweiten Male erwählte) Inhaber dieses Amtes ist ''Silas von Trotha''. Der Generalrat setzt sich zusammen aus dem Generalprior und den vier, in Drachengard eingesetzten Provinzialen, die sich jeweils um die Verwaltung eines Provinzteiles kümmern. Diese werden durch den Generalprior berufen. Ihnen unterstellt sind die Prioren, welchen je ein ungenau abgesteckter Bereich innerhalb der Provinz zur Verwaltung obliegt. Sie werden durch die Provinziale eingesetzt. Den Prioren wiederum unterstellt sind die Subprioren. Sie bieten die Basis der Hierarchie innerhalb der KgH. Weiter unter ihnen folgt Personal zur Verrichtung der jeweiligen Aufgabengebiete, Helfer und Unterstützer jeglicher Art, gennant Adlatus. Für besondere Verdienste oder besondere Einsätze können noch Ehrentitel vergeben werden, die denjenigen ebenfalls einige Rechte in der gefestigten Hierarchie geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten und Aufteilung in der KgH ==&lt;br /&gt;
Die Einsatzgebiete der Suprioren beispielsweise sind mannigfaltig. Sie reichen von &amp;quot;Subprior für Schulbildung&amp;quot; bis hin zum &amp;quot;Subprior für gesellschaftliche Ordnung&amp;quot; oder &amp;quot;Subprior zur Durchsetzung der herzöglichen Ordnung&amp;quot;. Auch verschiedene Lehren werden von Ihnen vertreten oder auch Arbeiten wie die des sogenannten &amp;quot;Kommissarius&amp;quot; fallen dort mit hinein. Kommisarii sind überall in der Gesellschaft zu finden. Ihr Aufgabenbereich ist es zu beobachten, zu dokumentieren und wenn nötig aufzudecken. Sie sind unauffällig und reden wenig. Ihr Ruf in der Gesellschaft ist eher verhohlen, ihnen wird häufig mit Skepsis, jedoch stets mit zuvorkommender Höflichkeit begegnet, um nicht einen Eintrag im Buch zu kassieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Farbgestaltung der Ränge==&lt;br /&gt;
Jeder Rang innerhalb der KgH ist stets an der Farbe seiner Kleider zu erkennen. Die Farben der Ränge sollten auch stets eindeutig zuordnbar sein, sonst kann dem KgH-Mitglied je nach Grad der Schludrigkeit eine Strafe drohen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rang    -    Farbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalprior - Lila &lt;br /&gt;
Provinziale - Blau&lt;br /&gt;
Prioren - Rot &lt;br /&gt;
Subprioren - Grau&lt;br /&gt;
Adlati - Beige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellung innerhalb des Herzogtum ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wird die KgH innerhalb Drachengards respektiert und geschätzt, auch wenn sie durch das junge Alter in vielen entlegenen Teilen des Landes noch gar nicht bekannt ist. Das allgemeine Verständnis und die Abneigung gegen Dinge wie Nekromantie und Hexerei, sorgen aber für Anerkennung. Hingegen sehen manch Territorialherrschaften und Gruppierungen die Eigenständigkeit der Kongregation durchaus misstrauisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichte Schriften der KgH == &lt;br /&gt;
Einige der Lehrschriften der KgH sind seit dem Jahre 328 auch für die breite Bevölkerung zugänglich, da die Organisation sich neben anderen Zielen auch Bildung und Förderung der niederen Schichten auf die Fahnen geschrieben hat. Diese Maßnahme führte mit der zunehmenden Verbreitung der Inhalte dazu, dass auch einige Zitate der Werke in den Volksmund übergehen. Beispielhaft sei hier ein Satz angeführt, der besonders durch die drachengardschen [[Handwerk|Handwerker]] Verwendung findet: &amp;quot;Mit der Fackel in der Hand - für Herzog, Handwerk, Heimatland&amp;quot;, zitiert aus &amp;quot;Die Frage ist nicht, was wir für das Volk tun können, sondern was das Volk für uns tun kann&amp;quot; von Helmut Heinrich von Hagenheim. Eine offizielle Liste veröffentlichter Werke folgt unten. Ein nächster Schritt zur Information der Bevölkerung soll ein Periodikum, dass in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden soll, darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus der offizielle Liste der veröffentlichten Manuskripte und Lehrschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Die Frage ist nicht, was wir für das Volk tun können, sondern was das Volk für uns tun kann&amp;quot; von Helmut Heinrich von Hagenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Kuchen für das Volk? Ein Traktat über den Adel und das Volk&amp;quot; von Helmut Heinrich von Hagenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Hexerei und Zauberei. Blendwerk und Folgen&amp;quot; von Lieselotte von Weilern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Über den Umgang mit Menschen - Benehmen und Manieren&amp;quot; von Prior Christian und Carina von Quells, Ein 6-Bändiges Werk von Kurzschriften über den Umgang mit Menschen und die Grundsäulen der Tugend. Es führt in Band 1 ein, welche Tugenden es gibt, sodass auch der einfache Bürger etwas darüber lernen kann. Die Bände 2-5 sind hauptsächlich für jene höheren Standes von Wichtigkeit, die sich der Etikette entsprechend am Hofe benehmen wollen und Faux pas vermeiden möchten. &lt;br /&gt;
Die Titel der Bände sind wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1: Tugend und die Grundpfeiler des Benimm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 2: Der Umgang mit Menschen im Allgemeinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 3: Die verschiedenen Arten von Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 4: Die Stände und der Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 5: Die Tugend und ihre Moral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 6: Die Maxime&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Erläuterung der Erkennung von Hexerei und Blendwerk und wie man es lehrt&amp;quot; von Prior [[Sebald von Tilly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Das Monstrum als da ist - Eine Beschreibung der Hexerei&amp;quot; von Hannah Asserate. Ein Auszug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So streifen sie durch allerlei Länder und Gusto und Laune heißen sie ohn jegliche Dependentio zu sein. Nämlich wollen sie keinerlei Herrschaft, nicht menschliche noch göttliche anerkennen, keinerlei Rechte noch Prinzipia achten. Keinem Menschen und keiner Sache Achtung schulden und meinen, es könne sie keine Strafe ereilen. Schwindler von Natur, leben sie von Weissagung, damit sie das einfache Volk täuschen. Verdingen sich als Spione, handeln mit falschen Amuletten, betrügerischen Medikamenten, Destillaten und Rauschgiften. Obliegen auch der Kuppelei. Das ist: Führen liderliche Dirnen zu unehrenhafter Vergnügung jenen zu, so diese dafür bezahlen. So sie Not leiden, stehen sie nicht an zu betteln, noch gewöhnliche Dieberei zu begehen. Noch lieber sind ihnen Schwindel und Betrug. Führen auch die arglosen in die Irre und geben vor, dass sie Menschen verteidigen, zu ihrem Schutze Ungeheuer vertreiben, dies ist aber gelogen. Denn lang schon ist erwiesen, dass sie dies alles zum eigenen Vergnügen tun. Ist doch Mord und Trug ihre liebste Zerstreuung. Wenn sie sich zu ihren Taten bereiten üben sie mancherlei zauberisches Hexenwerk, doch das ist nichts als Täuschung für das Auge der Betrachter. Wissende Prioren würden derlei Blendwerk und Gaukelei unfehlbar entlarven als Konfusion jener teuflischen Menschen, so sich Hexe, Hexer oder derlei nennen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Enzyklopädie ==&lt;br /&gt;
Nekromantie, Beschwörung und Hexerei, die schädliche oder übermäßige Anwendung von Magie, sind in Drachengard strengstens verboten. Nachdem in den letzten Jahren die dunkle Macht mancherorts wieder verstärkt auftrat, sah sich das Herzogtum gezwungen die Kongregation gegen Heterodoxie offiziell zu unterstützen. Unerschrockene, kampferprobte Männer und Frauen, die mit einem nicht zu verleugneten Fanatismus und Feuereifer (im wahrsten Sinne des Wortes) gegen Hexer, Nekromanten und Hetzer ins Felde ziehen, egal in welcher Schicht und egal in welchen Kreisen. Frisch gegründet ist sie beim Großteil der Bevölkerung noch nicht viel bekannt, die Zeit wird zeigen wie erfolgreich die Kongregation vorgehen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<id>http://62.91.7.51/mediawiki/index.php/Reichsstadt_Spiegelberg</id>
		<title>Reichsstadt Spiegelberg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Bekannte Handwerksgüter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg|miniatur|Traditionelles spiegelbergsches Gebäck: Die Dinkel-Roggen-Ähre.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Speck-Käse-Ähre.jpg|miniatur|Traditionelles spiegelbergsches Gebäck in einer Variation: Die Dinkel-Roggen-Ähre mit Speck und Käse.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Süßbrot.jpg|miniatur|left|Traditionelles spiegelbergsches Gebäck: Das Süßbrot, welches aus Äpfeln und Haferflocken hergestellt wird. Oftmals ergänzt mit Trockenobst oder Nüssen..]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltane]]festes und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Bemalte Eier.jpg|miniatur|Traditionell handwerklich bemalte Eier.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<title>Reichsstadt Spiegelberg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Bekannte Handwerksgüter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg|Traditionelles spiegelbergsches Gebäck: Die Dinkel-Roggen-Ähre.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Speck-Käse-Ähre.jpg|miniatur|Traditionelles spiegelbergsches Gebäck in einer Variation: Die Dinkel-Roggen-Ähre mit Speck und Käse.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Süßbrot.jpg|miniatur|left|Traditionelles spiegelbergsches Gebäck: Das Süßbrot, welches aus Äpfeln und Haferflocken hergestellt wird. Oftmals ergänzt mit Trockenobst oder Nüssen..]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltane]]festes und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Bemalte Eier.jpg|miniatur|Traditionell handwerklich bemalte Eier.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Bekannte Handwerksgüter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Speck-Käse-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Süßbrot.jpg|miniatur|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltane]]festes und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Bemalte Eier.jpg|miniatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<title>Reichsstadt Spiegelberg</title>
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				<updated>2016-05-24T18:31:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Bekannte Handwerksgüter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Speck-Käse-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Süßbrot.jpg|miniatur|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltane]]festes und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Bemalte Eier.jpg|miniatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Traditionell bemalte Eier.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Bekannte Handwerksgüter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Speck-Käse-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Süßbrot.jpg|miniatur|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltane]]festes und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: Traditionelles Gebäck aus Äpfeln und Haferflocken. Oft ergänzt mit Trockenobst und Nüssen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Traditionelles Gebäck aus Äpfeln und Haferflocken. Oft ergänzt mit Trockenobst und Nüssen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Bekannte Handwerksgüter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Speck-Käse-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Süßbrot.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltane]]festes und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: Traditionelles Gebäck aus Spiegelberg als Variation mit Speck und Käse.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Traditionelles Gebäck aus Spiegelberg als Variation mit Speck und Käse.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltane]]festes und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltanefest]] und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: /* Bekannte Handwerksgüter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Dinkel-Roggen-Ähre.jpg]]&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltanefest]] und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Traditionelle Spezialität aus Spiegelberg: Die Dinkel-Roggen-Ähre.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Reichsstadt Spiegelberg</title>
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				<updated>2016-05-24T18:18:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Naphtael: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Städte und Orte|Spiegelberg]] &lt;br /&gt;
[[Datei:spiegelberg.jpg|miniatur|Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
Die Reichsstadt '''Spiegelberg''' Ist die reichste Metropole in [[Antares]] und Sitz der meisten Patriziergeschlechter des Herzogtums. Auf und ab des Landes hört man, dass hier der Reichtum des Landes verwaltet und vermehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der Patriziergeschlechter bilden den Patrizierrat (und damit auch den Stadtrat), welcher nicht nur in Spiegelberg mächtig ist. Er besteht aus insgesamt 9 Geschlechtern, die jeweils einen Sitz im Rat bekleiden. Sie versuchen sich, mit allen Mitteln, ein ausschließliches Recht auf diese Ämter zu wahren, also die Patrizier zu den alleinigen ratsfähigen Geschlechtern zu machen. Da sie vornehmlich als alleinige Verwalter der Gilden tätig sind, setzten ein erbliches Recht auf die begehrten Ämter durch. Jedes Oberhaupt fungiert dazu als Vorsteher und Verwalter einer Stadtgilde. Das sichert den Einfluss auf das polititsche Geschehen in der Stadt und hält gleichzeitig die Zünfte klein. Bestrebungen der Gilden und Bürger auf mehr Rechte, mehr Einfluss oder gar einen eigenen Sitz im Rat werden somit fast gänzlich im Keim erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitigen Patrizieroberhäupter mit den dazugehörigen, kontrollierten Zünften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grumbach, Brid''' - Nahrung und Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Rodemachern, Rutger Leopold''' - Tuchmacher und Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Heppenheft, Salman''' - Maurer und Zimmerer            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Patrizierfamilie Balgstedt]], Linnhart Hermann''' - Gewürze und Färbemittel      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Struphaver, Wilderich''' - Schuster und Sattler           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geldern, Werner''' - Schmiede                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Tholey, Ulrich Vivelin''' - Kürschner und Gerber           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Bickenbach, Sibert''' - Handels- und Kaufmannsgewerbe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''von Liliengrund, Sighilde''' - Heiler und Apotheker           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offizielle Gewerke, welche nicht durch ein Geschlecht kontrolliert werden und in einer Zunft organisiert sind, aber in Form einer Innung organisiert sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Destillateursinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schiffereisinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Küfererinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerinnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel==&lt;br /&gt;
Diese Stadt gilt als Verwaltungsmittelpunkt für den Handel in ganz Drachengard, während [[Neu-Kant]] als Umschlagsplatz für jedwede Handelsware gilt. Somit kümmern sich der Patrizierrat hauptsächlich um die Verwaltung der Stadtinternen Gewerke sowie allgemeiner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgliederung und Kultur==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist als eine bekannt, die wie jede größere Stadt sowohl Prunk- als auch Schattenseiten besitzt, wobei die Schattenseiten einer reichen Stadt immer noch mehr Licht beinhalten, als jene einer Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Goldviertel'''&lt;br /&gt;
Die Villen und Gesindehäuser der Patriziergeschlechter dominieren dieses Viertel der Stadt. Die Hauptstraße, die vom Haupttor einmal quer durch die Stadtmitte führt, führt auch direkt an den äußeren Ringen dieses Prunkviertels vorbei, was dahinter liegen mag, wissen einige Bürger nicht einmal zu erahnen. &lt;br /&gt;
Es heißt im Volke, dass das Viertel so genannt wurde, da nur jene, die wenigstens einmal ein Goldstück gesehen haben, das Viertel betreten durften. Natürlich abgesehen vom Gesinde der hohen Geschlechter. Andere sagen, es werde so genannt, weil alles hier so prunkvoll wie ein Goldstück glänzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Mauergrabenviertel'''&lt;br /&gt;
Was die äußeren, dunklen Gassen der Stadt beherbergen, weiß niemand so recht zu vermuten. Der äußere Rahmen der Stadt, welcher sich entlang der gesamten Mauer erstreckt, wird Mauergrabenviertel genannt. Besuchern der Stadt wird empfohlen sich lieber in den lichten Gegenden der Stadt aufzuhalten, da dieses sowieso nicht viel zu bieten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Hauptmarkt'''&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden gegensätzlichen Polen der Stadt jedoch pulsiert das rege Handelsleben der Stadt. Händler, Marktschreier, Frauen, die selbstgemachte Korbwaren anpreisen, Reiche und Arme, die schlendernd an den Ständen vorbeiziehen. Hier wird mit allem gehandelt, wofür sich ein Kunde findet!&lt;br /&gt;
Der große Marktplatz in der Mitte der Stadt und des Stadtteils zieht nicht nur Händler von fern und nah an, sondern auch häufig den bekanntesten Zirkus Drachengards ([[Circus Minimus]]) und weitere Gaukler- und Spielergruppen, die zur Belustigung von Volk und Adel beitragen. &lt;br /&gt;
Außen herum um den Marktplatz erstrecken sich Häuser und Gassen, in denen Händler und Handwerker wohnhaft sind, die hier ihre Waren an den Mann bringen, kaufen und verkaufen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Gildenviertel'''&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Viertel der Stadt nehmen die Gildenhäuser der vielen verschiedenen Künste und Handwerke ein, die sich in dieser kulturell bunten Stadt eingefunden haben und sich als Zünfte etabliert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Handwerksgüter ==&lt;br /&gt;
Spezialitäten der verschiedenen Handwerker sowie traditionelle Güter häufen sich in einer großen Stadt wie Spiegelberg natürlich allerhand. Besonders bekannt sind allerdings die spiegelbergschen Backwaren, bekannt unter dem Namen &amp;quot;Ähren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Am häufigsten ist die traditionelle Dinkel-Roggen-Ähre. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es dieses bekannte Brot auch in verschiedenen Varianten, z.B. mit Speck und Käse, oder auch mit Zwiebeln. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Volke besonders beliebt ist auch das weithin bekannte Süßbrot, welches seine besondere Saftigkeit durch das hinzugeben von Äpfeln erhält. Es wird häufig mit Nüssen oder auch mit Rosinen oder anderem Trockenobst verfeinert. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weithin bekannt sind die traditionell bemalten Eier, welches jedes Jahr von der Bevölkerung Spiegelbergs zu Feierlichkeiten des [[Beltanefest]] und gelegentlich auch zu Ernte-Dank-Festen hergestellt werden. [[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naphtael</name></author>	</entry>

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