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		<title>Wiki Drachengard - Benutzerbeiträge [de]</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner]]&lt;br /&gt;
'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]]) ist die Tochter der Patrizier Bartholomäus und Philomena von Hohenbürg und die Frau des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner]]&lt;br /&gt;
'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]]) ist die Tochter Patrizier Bartholomäus und Philomena von Hohenbürg und die Frau des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Adrian_von_Tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief mit alten Wappen]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. Seit 335 ist er ein Ordensritter des [[Ordo Carolus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit &amp;amp; Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind lebte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihm allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete, bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die [[Otzlande]] teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Buhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Turney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heirat == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 334 veranlassten [[Volkamer von Tilly]] die Verlobung seines Sohnes mit der Tochter des Patrizier [[Elisa Philomena von Hohenbürg|Bartholomäus von Hohenbürg]]. Die Hochzeit mit [[Elisa Philomena von Hohenbürg]] fand im Winter des gleichen Jahres statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter (Ordo Carolus)|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2025-09-30T11:24:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Adrian_von_Tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief mit alten Wappen]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. Seit 335 ist er ein Ordensritter des [[Ordo Carolus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit &amp;amp; Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind lebte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihm allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete, bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die [[Otzlande]] teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Buhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Turney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heirat == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 334 veranlassten [[Volkamer von Tilly]] die Verlobung seines Sohnes mit dem Patrizier[[Elisa Philomena von Hohenbürg|Bartholomäus von Hohenbürg]]. Die Hochzeit mit [[Elisa Philomena von Hohenbürg]] fand im Winter des gleichen Jahres statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter (Ordo Carolus)|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Adrian_von_Tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief mit alten Wappen]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. Seit 335 ist er ein Ordensritter des [[Ordo Carolus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit &amp;amp; Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind lebte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihm allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete, bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die [[Otzlande]] teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Buhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Turney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heirat == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 334 veranlassten [[Volkamer von Tilly]] die Verlobung seines Sohnes mit der Tochter des Bürgers [[Elisa Philomena von Hohenbürg|Bartholomäus von Hohenbürg]]. Die Hochzeit mit [[Elisa Philomena von Hohenbürg]] fand im Winter des gleichen Jahres statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter (Ordo Carolus)|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Selige Helena</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Helena]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helena.png|miniatur|Selige Helena von Tillingen]]&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen''' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Reisenden.&lt;br /&gt;
Sie ist die Urahne des Geschlechts [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen. Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross. Helena gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr seinen Schimmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Reich zu erfüllen. Sie versorgte Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung, verteilte Brot und bekräftigte den Adel und die Bevölkerung an der Einigung des Herzogtums festzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]] namens Albert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Land Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helena und der Fuchs == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer langen Reise, in der Helena Wunden heilte, Brot verteilte und Hoffnung säte, durchquerte sie einst ein düsteres Waldland, das von den Menschen gemieden wurde, denn wer ihn betrat, kehrte selten zurück. Nicht wegen wilder Tiere oder Banditen, sondern weil sich dort die Wege selbst zu verlieren schienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena, wie immer unbeirrt, ritt mit dem alten Schimmel des Herzogs Heinrich in dieses Waldreich. Drei Tage vergingen ohne klare Richtung, das Sonnenlicht verirrte sich kaum durch die Äste. Ihre Vorräte gingen zur Neige, der Schimmel lahmte leicht, und Helena begann zu zweifeln. Am dritten Abend, während sie an einem kleinen Bach Rast machte, hörte sie ein Knacken im Unterholz. Statt eines Feindes trat ein junger Fuchs aus dem Gebüsch, mit rötlich-goldenem Fell, das im Dämmerlicht fast leuchtete. Doch er floh nicht, sondern setzte sich ruhig ein Stück entfernt hin und betrachtete sie. Als Helena zu ihm sprach, neigte er leicht den Kopf, als würde er sie verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen war der Fuchs verschwunden. Aber seine Spuren waren deutlich: Frisch und klar, führten sie auf einen kaum sichtbaren Pfad. Helena folgte ihnen. So führte der Fuchs sie durch das Dickicht, sicher an Sümpfen und umgestürzten Bäumen vorbei, zu einer alten Handelsstraße, die längst als verschollen galt. Als sie das Waldesende erreichte und ins Licht trat, saß der Fuchs wartend auf einem Felsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an wich er ihr nicht mehr von der Seite. Er blieb in ihrer Nähe, wenn sie in neue Dörfer kam, schlich durch Gassen, beobachtete Fremde und schien Unheil früh zu wittern. Wenn Helena allein ritt, lief er lautlos neben dem Pferd, als stumme Wache. Kinder liebten ihn, und Kranke behaupteten, er lege sich manchmal an ihr Lager und sie hätten in dieser Nacht ohne Schmerzen geschlafen. Helena nannte ihn schließlich Silvan – nach dem alten Wort für „aus dem Walde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche behaupteten, Silvan sei ein verzauberter Wächter des Waldes gewesen, der Helena erkannte und ihr deshalb diente. Andere meinten, er sei ein Tier, das ihre Güte spürte und sich ihr aus freien Stücken anschloss. Als Helena schließlich mit Albert nach Tillingen kam, blieb Silvan an ihrer Seite, bis zu seinem Tod viele Jahre später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ließ ihn neben dem alten Schimmel im Garten ihres Hofes begraben. Zum Gedenken wurde ein Fuchs mit erhobenem Haupt in das Wappen der neuen Familie aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<title>Selige Helena</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Helena]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helena.png|miniatur|Selige Helena von Tillingen]]&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen''' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Reisenden.&lt;br /&gt;
Sie ist die Urahne des Geschlechts [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen. Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross. Helena gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr seinen Schimmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Reich zu erfüllen. Sie versorgte Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung, verteilte Brot und bekräftigte den Adel und die Bevölkerung an der Einigung des Herzogtums festzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]] namens Albert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Land Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<title>Selige Helena</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Helena]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Selige Helena.png|miniatur|Selige Helena von Tillingen]]&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen''' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Reisenden.&lt;br /&gt;
Sie ist die Urahne des Geschlechts [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen. Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross. Helena gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr seinen Schimmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Reich zu erfüllen. Sie versorgte Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung, verteilte Brot und bekräftigte den Adel und die Bevölkerung an der Einigung des Herzogtums festzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]] namens Albert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Land Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner]]&lt;br /&gt;
'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]]) ist die Tochter der erfolgreichen Kaufleute Bartholomäus und Philomena von Hohenbürg und die Frau des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Wappen_Familie_Tilly.png |miniatur|Wappen des Geschlechts Tilly]]Das '''Geschlecht Tilly''' ist ein Adelshaus am herzoglichem Hofe. Ihr Oberhaupt [[Volkamer von Tilly]] ist der Vetter des Herzogs [[Karl der Gute]]. Sie zählt zu den größten Förderer der [[Kongregation gegen Heterodoxie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht ist in Besitz der Burg [[Tillingen]] und der dazugehörigen Höfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Tillys zeigt einen roten Fuchs auf weißen Grund.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Volkamer von Tilly]] - Familienoberhaupt, Vetter des Herzogs, Reichsritter und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebald von Tilly]] - Prior von [[Lauffen]], Sohn des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adrian von Tilly]] - Freier Reichsritter zu Drachengard, Bastard des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zur KgH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht finanziert und fördert drei Schulen der Kongregation gegen Heterodoxie in der Reichshauptstadt. Der hiesige Prior [[Sebald von Tilly]] gilt trotz seiner jungen Jahre als angesehener und strenger Mann, der den ehrbaren Herzog schon so einige Male vor Hexerei beschützt hat. Fast ein jedes Familienmitglied gilt mindestens als Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechter und Familien|Tilly]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Datei: Familie Tilly.png |miniatur|Wappen des Geschlechts Tilly]]Das '''Geschlecht Tilly''' ist ein Adelshaus am herzoglichem Hofe. Ihr Oberhaupt [[Volkamer von Tilly]] ist der Vetter des Herzogs [[Karl der Gute]]. Sie zählt zu den größten Förderer der [[Kongregation gegen Heterodoxie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Das Geschlecht ist in Besitz der Burg [[Tillingen]] und der dazugehörigen Höfe. &lt;br /&gt;
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== Wappen ==&lt;br /&gt;
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Das Wappen der Tillys zeigt einen roten Fuchs auf weißen Grund.  &lt;br /&gt;
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[[Volkamer von Tilly]] - Familienoberhaupt, Vetter des Herzogs, Reichsritter und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebald von Tilly]] - Prior von [[Lauffen]], Sohn des Volkamer&lt;br /&gt;
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== Beziehung zur KgH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht finanziert und fördert drei Schulen der Kongregation gegen Heterodoxie in der Reichshauptstadt. Der hiesige Prior [[Sebald von Tilly]] gilt trotz seiner jungen Jahre als angesehener und strenger Mann, der den ehrbaren Herzog schon so einige Male vor Hexerei beschützt hat. Fast ein jedes Familienmitglied gilt mindestens als Unterstützer.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geschlechter und Familien|Tilly]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: tilly.png |miniatur|Wappen des Geschlechts Tilly]]Das '''Geschlecht Tilly''' ist ein Adelshaus am herzoglichem Hofe. Ihr Oberhaupt [[Volkamer von Tilly]] ist der Vetter des Herzogs [[Karl der Gute]]. Sie zählt zu den größten Förderer der [[Kongregation gegen Heterodoxie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht ist in Besitz der Burg [[Tillingen]] und der dazugehörigen Höfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Tillys zeigt einen roten Fuchs auf weißen Grund.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Volkamer von Tilly]] - Familienoberhaupt, Vetter des Herzogs, Reichsritter und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebald von Tilly]] - Prior von [[Lauffen]], Sohn des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adrian von Tilly]] - Freier Reichsritter zu Drachengard, Bastard des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zur KgH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht finanziert und fördert drei Schulen der Kongregation gegen Heterodoxie in der Reichshauptstadt. Der hiesige Prior [[Sebald von Tilly]] gilt trotz seiner jungen Jahre als angesehener und strenger Mann, der den ehrbaren Herzog schon so einige Male vor Hexerei beschützt hat. Fast ein jedes Familienmitglied gilt mindestens als Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechter und Familien|Tilly]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tilly.png |miniatur|Wappen des Geschlechts Tilly]]Das '''Geschlecht Tilly''' ist ein Adelshaus am herzoglichem Hofe. Ihr Oberhaupt [[Volkamer von Tilly]] ist der Vetter des Herzogs [[Karl der Gute]]. Sie zählt zu den größten Förderer der [[Kongregation gegen Heterodoxie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht ist in Besitz der Burg [[Tillingen]] und der dazugehörigen Höfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Tillys zeigt einen roten Fuchs auf weißen Grund.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Volkamer von Tilly]] - Familienoberhaupt, Vetter des Herzogs, Reichsritter und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebald von Tilly]] - Prior von [[Lauffen]], Sohn des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adrian von Tilly]] - Freier Reichsritter zu Drachengard, Bastard des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zur KgH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht finanziert und fördert drei Schulen der Kongregation gegen Heterodoxie in der Reichshauptstadt. Der hiesige Prior [[Sebald von Tilly]] gilt trotz seiner jungen Jahre als angesehener und strenger Mann, der den ehrbaren Herzog schon so einige Male vor Hexerei beschützt hat. Fast ein jedes Familienmitglied gilt mindestens als Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechter und Familien|Tilly]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wappen_Familie_Tilly.png|miniatur|Wappen der Familie Tilly]]&lt;br /&gt;
'''Volkamer von Tilly'''  (*geb. Sommer 290 in Tillingen) ist Gutsherr von [[Tillingen]], Vetter von Herzog [[Karl der Gute]], Ritter und Diplomat von Drachengard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Volkamer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Volkamer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Adrian_von_Tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief mit alten Wappen]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. Seit 335 ist er ein Ordensritter des [[Ordo Carolus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit &amp;amp; Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind lebte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihm allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete, bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die [[Otzlande]] teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Buhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Turney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heirat == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 334 veranlassten [[Volkamer von Tilly]] die Verlobung seines Sohnes mit der Tochter seines guten bürgerlichen Freunds [[Elisa Philomena von Hohenbürg|Walter von Hohenbürg]]. Die Hochzeit mit [[Elisa Philomena von Hohenbürg]] fand im Winter des gleichen Jahres statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter (Ordo Carolus)|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Adrian_von_Tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. Seit 335 ist er ein Ordensritter des [[Ordo Carolus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit &amp;amp; Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind lebte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihm allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete, bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die [[Otzlande]] teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Buhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Turney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heirat == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 334 veranlassten [[Volkamer von Tilly]] die Verlobung seines Sohnes mit der Tochter seines guten bürgerlichen Freunds [[Elisa Philomena von Hohenbürg|Walter von Hohenbürg]]. Die Hochzeit mit [[Elisa Philomena von Hohenbürg]] fand im Winter des gleichen Jahres statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter (Ordo Carolus)|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: Das Wappen von Adrian von Tilly zeigt das Wappen seiner Familie mit Bastardfaden. Das Reichswappen Drachengards sowie das Feldzeichen des Ordo Carolus.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wappen von Adrian von Tilly zeigt das Wappen seiner Familie mit Bastardfaden. Das Reichswappen Drachengards sowie das Feldzeichen des Ordo Carolus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: Das Wappen der Familie Tilly zeigt drei rote Füchse auf silbernen Grund sowie das Reichswappen Drachengards.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wappen der Familie Tilly zeigt drei rote Füchse auf silbernen Grund sowie das Reichswappen Drachengards.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<title>Familie Tilly</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wappen_tilly_2021.png|miniatur|Wappen des Geschlechts Tilly mit Bastardfaden]]Das '''Geschlecht Tilly''' ist ein Adelshaus am herzoglichem Hofe. Ihr Oberhaupt [[Volkamer von Tilly]] ist der Vetter des Herzogs [[Karl der Gute]]. Sie zählt zu den größten Förderer der [[Kongregation gegen Heterodoxie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht ist in Besitz der Burg [[Tillingen]] und der dazugehörigen Höfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Tillys zeigt einen roten Fuchs auf weißen Grund.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Volkamer von Tilly]] - Familienoberhaupt, Vetter des Herzogs, Reichsritter und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebald von Tilly]] - Prior von [[Lauffen]], Sohn des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adrian von Tilly]] - Freier Reichsritter zu Drachengard, Bastard des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zur KgH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht finanziert und fördert drei Schulen der Kongregation gegen Heterodoxie in der Reichshauptstadt. Der hiesige Prior [[Sebald von Tilly]] gilt trotz seiner jungen Jahre als angesehener und strenger Mann, der den ehrbaren Herzog schon so einige Male vor Hexerei beschützt hat. Fast ein jedes Familienmitglied gilt mindestens als Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechter und Familien|Tilly]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:von_tilly.png|miniatur|Wappen der Familie Tilly mit Bastardfaden]]Das '''Geschlecht Tilly''' ist ein Adelshaus am herzoglichem Hofe. Ihr Oberhaupt [[Volkamer von Tilly]] ist der Vetter des Herzogs [[Karl der Gute]]. Sie zählt zu den größten Förderer der [[Kongregation gegen Heterodoxie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht ist in Besitz der Burg [[Tillingen]] und der dazugehörigen Höfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Tillys zeigt einen roten Fuchs auf weißen Grund.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Volkamer von Tilly]] - Familienoberhaupt, Vetter des Herzogs, Reichsritter und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebald von Tilly]] - Prior von [[Lauffen]], Sohn des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adrian von Tilly]] - Freier Reichsritter zu Drachengard, Bastard des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zur KgH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht finanziert und fördert drei Schulen der Kongregation gegen Heterodoxie in der Reichshauptstadt. Der hiesige Prior [[Sebald von Tilly]] gilt trotz seiner jungen Jahre als angesehener und strenger Mann, der den ehrbaren Herzog schon so einige Male vor Hexerei beschützt hat. Fast ein jedes Familienmitglied gilt mindestens als Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechter und Familien|Tilly]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Helena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion und Verehrungen|Helena]]&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen''' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Reisenden.&lt;br /&gt;
Sie ist die Urahne des Geschlechts [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen. Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross. Helena gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr seinen Schimmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Reich zu erfüllen. Sie versorgte Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung, verteilte Brot und bekräftigte den Adel und die Bevölkerung an der Einigung des Herzogtums festzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]] namens Albert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Land Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Helena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion und Verehrungen|Helena]]&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen''' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Urahne der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen. Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross. Helena gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr seinen Schimmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Reich zu erfüllen. Sie versorgte Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung, verteilte Brot und bekräftigte den Adel und die Bevölkerung an der Einigung des Herzogtums festzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]] namens Albert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Land Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Selige|Helena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion und Verehrungen|Helena]]&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen''' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Urahne der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen. Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross &amp;quot;Ferdidand&amp;quot;. Helena gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr seinen Schimmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena mit ihrem neuen Pferd auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Herzogtum zu erfüllen. So versorgte sie Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung und verteilte Brot und überzeugte die verfeindeten Stämme davon die Feindseeligkeiten sein zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]], namens Albert. Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Lehen Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tillingen_neu.jpg|miniatur|Das Lehen der Familie Tilly]]Das Lehen '''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg, einen Wald und mehrere Höfe. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]]. Es ist in Besitz der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehen umfasst die Höfe:&lt;br /&gt;
* Altengierbach&lt;br /&gt;
* Obergierbach&lt;br /&gt;
* Untergierbach&lt;br /&gt;
* Tillreuth&lt;br /&gt;
* Schächtele&lt;br /&gt;
* Weihermühle&lt;br /&gt;
* und die Taverne &amp;quot;Unter der Linde&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Territorien und Herrschaften|Tillingen]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tillingen_neu.jpg|miniatur|Das Lehen der Familie Tilly]]Das Lehen '''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg, einen Wald und mehrere Höfe. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]]. Es ist in Besitz der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehen umfasst die Höfe:&lt;br /&gt;
Altengierbach&lt;br /&gt;
Obergierbach&lt;br /&gt;
Untergierbach&lt;br /&gt;
Tillreuth&lt;br /&gt;
Schächtele&lt;br /&gt;
Weihermühle&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Territorien und Herrschaften|Tillingen]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:Tillingen_neu.jpg|miniatur|Das Lehen der Familie Tilly]]Das Lehen '''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg, einen Wald und mehrere Höfe. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]]. Es ist in Besitz der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Territorien und Herrschaften|Tillingen]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:Tillingen_neu.jpg|Das Lehen der Familie Tilly]]Das Lehen '''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg, einen Wald und mehrere Höfe. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]]. Es ist in Besitz der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Territorien und Herrschaften|Tillingen]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tillingen_neu.jpg|miniatur|Das Lehen der Familie Tilly]]Das Lehen '''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg, einen Wald und mehrere Höfe. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]]. Es ist in Besitz der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Territorien und Herrschaften|Tillingen]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]]) ist die Tochter der erfolgreichen Kaufleute '''Bartholomäus und Philomena von Hohenbürg''' und die Verlobte des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen'' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Stammesmutter der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen.&lt;br /&gt;
Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross, welches sie für ihn bewegte und striegelte. &lt;br /&gt;
Sie gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. &lt;br /&gt;
Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr sein Pferd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena mit ihrem neuen Pferd auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, &lt;br /&gt;
um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Herzogtum zu erfüllen. So versorgte sie Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung und verteilte Brot, wo es ihr möglich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]], namens Albert. Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Lehen Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:|miniatur|Schutzpatronin-Bildchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen'' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Stammesmutter der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen.&lt;br /&gt;
Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross, welches sie für ihn bewegte und striegelte. &lt;br /&gt;
Sie gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. &lt;br /&gt;
Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr sein Pferd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena mit ihrem neuen Pferd auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, &lt;br /&gt;
um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Herzogtum zu erfüllen. So versorgte sie Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung und verteilte Brot, wo es ihr möglich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]], namens Albert. Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Lehen Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Religion und Verehrungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selige|Helena]&lt;br /&gt;
[[Datei:|miniatur|Schutzpatronin-Bildchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen'' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Stammesmutter der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach gehörte Helena zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]], als dieser kurz vor seinem Tod loszog, um gegen otzländer Aufständische zu kämpfen.&lt;br /&gt;
Sie war für die Versorgung und Pflege der Pferde zuständig und hatte eine besondere Beziehung zu Heinrichs Schlachtross, welches sie für ihn bewegte und striegelte. &lt;br /&gt;
Sie gehörte zu Heinrichs treusten Gefolgsleuten und war dabei, als er den [[Lindwurm von Birkenbühl]] erschlug und an den Folgen des Kampfes verstarb. &lt;br /&gt;
Am Sterbebett des Herzogs vermachte er ihr sein Pferd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrieben von tiefer Trauer machte sich Helena mit ihrem neuen Pferd auf, um die Kunde von Heinrichs Heldentaten in ganz Drachengard zu verbreiten und der von Bürgerkrieg gebeutelten drachgardschen Bevölkerung zu helfen, &lt;br /&gt;
um so Heinrichs Wunsch nach einem vereinten Herzogtum zu erfüllen. So versorgte sie Wunden, half bei der Ernte, flickte Kleidung und verteilte Brot, wo es ihr möglich war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Mission verliebte Sie sich in einen jungen Adligen aus dem Fürstentum [[Asracon]], namens Albert. Ihre Reise dauerte zehn Jahre, bis sie den letzten Teil Drachengards erreichte, den sie noch nicht missioniert hatte: &lt;br /&gt;
Eine Region in der Mitte von [[Asracon]], dem heutigen [[Tillingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt vor ihrer Leistung für das junge Herzogtum wurde sie in den Adelsstand erhoben - sie heiratete Albert und ihnen wurde das Lehen Tillingen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Nachfahren gehört noch heute das Lehen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Selige Helena</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Religion und Verehrungen [[Kategorie:Selige|Helena] Schutzpatronin-Bildchen  Die '''Selige Helena von Tillingen'' (* ca. 25 v…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Religion und Verehrungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selige|Helena]&lt;br /&gt;
[[Datei:|miniatur|Schutzpatronin-Bildchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Selige Helena von Tillingen'' (* ca. 25 vor Reichsgründung, † ca. 40) ist die Schutzpatronin der Reitenden und Stammesmutter der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Legende == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena gehörte zum Gefolge des ersten drachgardschen Herzogs [[Heinrich der Begründer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<title>Adrian von Tilly</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:von_tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kindheit verbrachte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihn allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete,bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die Otzlande teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Burhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Truney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlobung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 334 veranlassten [[Volkamer von Tilly]] die Verlobung seines Sohnes mit der Tochter seines guten bürgerlichen Freunds [[Elisa Philomena von Hohenbürg|Walter von Hohenbürg]]. &lt;br /&gt;
Die Hochzeit mit [[Elisa Philomena von Hohenbürg]] soll im Winter stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Elisa Philomena von Hohenbürg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]]) ist die Tochter der erfolgreichen Kaufleute '''Walter und Philomena von Hohenbürg''' und die Verlobte des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<title>Adrian von Tilly</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:von_tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kindheit verbrachte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihn allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete,bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die Otzlande teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Burhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Truney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlobung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 334 veranlassten [[Volkamer von Tilly]] die Verlobung seines Sohnes mit der Tochter seines guten bürgerlichen Freunds [[Walter von Hohenbürg]]. &lt;br /&gt;
Die Hochzeit mit [[Elisa Philomena von Hohenbürg]] soll im Winter stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<title>Familie Tilly</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:von_tilly.png|miniatur|Wappen der Familie Tilly mit Bastardfaden]]Die '''Familie Tilly''' ist ein Adelshaus am herzoglichem Hofe. Ihr Oberhaupt [[Volkamer von Tilly]] ist der Vetter des Herzogs [[Karl der Gute]]. Sie zählt zu den größten Förderer der [[Kongregation gegen Heterodoxie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie ist in Besitz der Burg [[Tillingen]] und der dazugehörigen Höfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Familie zeigt einen roten Fuchs auf weißen Grund.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Volkamer von Tilly]] - Familienoberhaupt, Vetter des Herzogs, Reichsritter und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebald von Tilly]] - Prior von [[Lauffen]], Sohn des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adrian von Tilly]] - Freier Reichsritter zu Drachengard, Bastard des Volkamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zur KgH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie finanziert und fördert drei Schulen der Kongregation gegen Heterodoxie in der Reichshauptstadt. Der hiesige Prior [[Sebald von Tilly]] gilt trotz seiner jungen Jahre als angesehener und strenger Mann, der den ehrbaren Herzog schon so einige Male vor Hexerei beschützt hat. Fast ein jedes Familienmitglied gilt mindestens als Unterstützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechter und Familien|Tilly]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<title>Adrian von Tilly</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:von_tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kindheit verbrachte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihn allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete,bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die Otzlande teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Burhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Truney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlobung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 334 veranlassten [[Volkamer von Tilly]] die Verlobung seines Sohnes mit der Tochter seines guten bürgerlichen Freunds [[Walter von Hohenbürg]]. &lt;br /&gt;
Die Hochzeit soll im Winter stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:von_tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kindheit verbrachte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihn allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete,bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die Otzlande teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Turnier == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr seines Ritterschlags wurde ihm die Ehre zu teil, im Auftrag des Großherzogtums am Turney der Südlande teilzunehmen. Hier bestritt er die ritterlichen Disziplinen und übte sich das erste Mal an der Kunst der Hohen Minne. Der Erzählung nach, erhielt Herr von Tilly eine Birne aus dem Garten der Baroness von Kräutlingen und den Wunsch, diese Birne mit dem Leben zu verteidigen, weshalb er selbst während der große Burhurt die Birne ständig in der linken Hand behielt und dennoch als einer der letzten vom Felde ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der edlen Baroness, besser gesagt ihrer Komtess, schien die Verteidigung des Pfands nicht ausreichend zu sein und so bat Sie den jungen Ritter darum, ihr drei blaue Rosen zu besorgen. Trotzt aller Schwierigkeiten und dank der Hilfe seines Gefolges, konnte er diese schwierige Herausforderung meistern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rose ließ er durch die fähigste Künstlerin auf dem Turney in marineblauer Tinte zeichnen. &lt;br /&gt;
Für die zweite Rose wurde ein blauer edelsteinartiger Stein mit einem Rosenmuster ausgeschlagen und für die letzte Rose lies Tilly eine Marzipan-Rose formen, welche er mit blauen Pigment färben lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn er das Truney selbst nur mit einem mittleren Platz belegte, verbreitete sich die Geschichte über Liebe und Tüchtigkeit vom Ritter der drei blauen Rosen rasend schnell im Großherzogtum, was dem Ritter viel Ehre einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vitus</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vitus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adrian_und_Gefolge.jpg|miniatur|Adrian von Tilly (hier in Schwarz) und sein Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:von_tilly.png|miniatur|Wappen des Adrian von Tilly]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adelsbrief_tilly.jpg|miniatur|Adelsbrief]]&lt;br /&gt;
'''Adrian von Tilly''' (*geb. Frühjahr 310 auf Burg [[Tillingen]]), Reichsritter zu Drachengard, einst Träger der Birne der Baroness von Kräutlingen und Ritter der drei blauen Rosen, ist ein sehr junger Ritter aus Drachengard und Bastard von [[Volkamer von Tilly]]. Er besitzt keinen Erbanspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kindheit verbrachte er unbeschwert auf den Lehen seines Vaters. Hier wurde er akzeptiert und selten ausgegrenzt. Da ihn allerdings nicht der Werdegang des Ritters erwartete,bekam er nur wenig der höflichen Sitte beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er viel in den Stallungen seiner Familie. Mit zehn ging er in die Lehre des hiesigen Stallmeisters und wenn er nicht gerade seinen Halbbruder [[Sebald von Tilly]] unterstützte, oblag ihm die Pflege der Pferde auf Burg Tillingen. Dabei lernte er Reiten. Im Jahre 314 nahm er erstmals - als Bannerträger seines Vaters - an einer Feldschlacht gegen die Otzlande teil. Dieser folgten weitere Schlachten, bei welchen er trotz seines jungen Alters otzländische Barbaren bezwungen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 330 wurde die Familie von Tilly zu einem Bankett an den herzoglichen Hof geladen. Hierbei konnte der nun volljährige Adrian ein Attentat auf einen komarnischen Diplomaten verhindern. Ein Adeliger aus der Grenzregion zu Komarn wollt das Verhältnis zum verbündeten [[Königreich Komarn]] trüben und nahm dafür den Tod des Diplomaten in Kauf. Glücklicherweise warnte Adrian den Herzog rechtzeitig davor und setzte den Unruhestifter fest. Dieser konnte noch am gleichen Tag hingerichtet werden, nachdem er persönliche Aversionen gegen komarnische Adeligen zugab. Als Reaktion auf diese heldenhafte Tat, durch Unterstützung seines Vaters und des Königreichs Korman erhielt der junge Mann seinen Ritterschlag in einer festlichen Zeremonie einen Monat später. Ihm wurde zwar weder ein Lehen, noch ein Erbanspruch zugesprochen, doch bekam der junge Mann das Anrecht sein Ruhm auf Turnieren und Schlachtfeldern zu mehren. Hierfür wurde ihm Gesinde, eine Rüstung und ein Ross gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewohner|Tilly Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ritter|Tilly Adrian]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Datei:tillingen.jpg|miniatur|Das Lehen der Familie Tilly]]Das Lehen '''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg, einen Wald und mehrere Höfe. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]]. Es ist in Besitz der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Das Rittergut == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Burg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Wald ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Territorien und Herrschaften|Tillingen]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:von_tilly.png|miniatur|Wappen der Familie Tilly mit Bastardfaden]]Das Lehen '''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg, einen Wald und mehrere Höfe. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]]. Es ist in Besitz der [[Familie Tilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Rittergut == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Burg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Wald ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Das Lehen '''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg, einen Wald und mehrere Höfe. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]]. &lt;br /&gt;
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== Der Wald ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Das Lehen'''Tillingen''' umfasst ein Rittergut, eine Burg und mehrere Höfe südlich von Lauffen. Es liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]] entfernt, in der Mitte von [[Asracon]. &lt;br /&gt;
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== Der Wald ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''Burg Tillingen''' umfasst ein Rittergut und eine Burg südlich von Lauffen. Sie liegt in etwa einen halben Tag zu Fuße von der [[Reichshauptstadt Lauffen]], in der Mitte von [[Asracon]] entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehen, Ausstattung und Umland == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg ist in Besitz der von [[Familie Tilly|Tilly's]] und von einfacher Natur. Sie besteht aus einer großen Stallung, einer Kapelle um den Glauben der Drei Brüder und der [[Kongregation gegen Heterodoxie]] zu festigen, einem Bergfried, einem Herrenhaus und einer Schmiede. Die Bevölkerung der Burg besteht in etwa aus 150 Personen und sechs Bauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Territorien und Herrschaften|Tillingen]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner]]&lt;br /&gt;
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'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]]) ist die Tochter der erfolgreichen Kaufleute '''Norbert und Philomena von Hohenbürg''' und die Verlobte des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]]) ist die Tochter des erfolgreichen Kaufleute '''Norbert von Hohenbürg''' und '''Philomena von Hohenbürg'''und Verlobte des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;br /&gt;
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'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]] ist die Tochter des erfolgreichen Kaufleute '''Norbert von Hohenbürg''' und '''Philomena von Hohenbürg'''und Verlobte des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;br /&gt;
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'''Elisa Philomena von Hohenbürg''' (*Frühjahr 313 in [[Spiegelberg]) ist die Tochter des erfolgreichen Kaufleute '''Norbert von Hohenbürg''' und '''Philomena von Hohenbürg'''und Verlobte des Reichsritters [[Adrian von Tilly]].&lt;br /&gt;
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